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Die Duftkönigin
Ein bemerkenswertes, jedoch äußerst unterhaltsames Ereignis fand gestern im Schloss statt – die erste Meisterschaft im Wettpupsen. Im Gemeinschaftssaal hatten sich die jungen Damen versammelt, um ihre herausragenden Fähigkeiten in diesem überraschenden Wettbewerb zu demonstrieren.
Die Bühne war für die Darbietung vorbereitet, und die Teilnehmerinnen Elsa, Tanya, Zafira, Mina, Maxi und Sally zeigten sich hoch motiviert, ihre kreativsten und ausdrucksstärksten Pups-Variationen zu präsentieren. Die Jury, bestehend aus den Damen Miffy, Mausi und Lena, nahm sich der Herausforderung an, die Darbietungen detailliert nach Länge, Lautstärke und Aroma zu bewerten.
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Die Damen waren in ausgelassener Stimmung – die Idee einer Wettpupsen-Meisterschaft wurde mit großem Enthusiasmus aufgenommen – und sie freuten sich auf einen fröhlichen und humorvollen Wettbewerb.
Mausi, mit einem Lächeln: "Wer hätte gedacht, dass unser Schloss eine solch exquisite Veranstaltung erleben würde?"
Lena, kichernd: "Ich bin schon ganz gespannt darauf, die Vielfalt der Aromen zu entdecken."
Miffy, grinsend: "Prima, ich werde mein Bestes tun, um objektiv zu bewerten. Komplexes Pupsen ist schließlich eine klassische Kunstform!"
Die Vorbereitungen für die bevorstehende Meisterschaft im Wettpupsen waren abgeschlossen und so konnten die Spiele nun beginnen.
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Elsa's „Sonnengruß” eröffnete den Wettkampf: Mit einem strahlenden Lächeln nahm sie die Position auf dem Rücken ein, die Beine angezogen und ein Kissen unter dem Becken platziert. Ihr „Sonnengruß” sollte sich in dieser verführerischen Pose entfalten. Vor dem eigentlichen Pups öffnete sie ihre kurvigen Pobacken ein wenig und der Blick auf den mittelgroßen, straffen Anus, leicht gerötet, versprach eine faszinierende Show.
Mit einem gekonnten Move betrat der „Sonnengruß” die Bühne, begleitet von einem tiefen, langgezogenen „PPRRÖÖÖÖÖTZSCH”. Die Lautschrift spiegelte die Länge und die wohlklingende, aber nachdrückliche Natur des Pupses wider. In diesem Moment trat eine sinnliche Duftwolke ein, die nicht nur Lavendelnoten, sondern auch eine subtile Aura von frischem Heu und Pfifferlingen enthielt. Der Raum wurde von einem erfrischenden Nebel durchzogen.
Die Jury, bestehend aus Miffy, Mausi und Mina, verfolgte die Darbietung aufmerksam. Nachdem der "Sonnengruß" verklungen war, vergaben sie Punkte für die eindrucksvolle Performance. Elsa erhielt 5 Punkte für die Länge, 4 Punkte für die Lautstärke und nochmal 5 Punkte für das reichhaltige Aroma. Die anderen Damen äußerten sich ebenfalls sehr angetan von dieser kreativen und duftigen Pups-Präsentation.
Die Jury vergab folgende Punkte:
- Länge: 5 Punkte
- Lautstärke: 4 Punkte
- Aroma: 5 Punkte
Elsas gelungene Vorstellung wurde von einem begeisterten Applaus und fröhlichem Jubel der Damen begleitet.
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Tanya, in ihrer jugendlichen Frische, entschied sich für die Position auf den Knien mit dem Po nach oben. In dieser Pose, betont durch ihre kleinen, knackigen Pobacken, die eine sportliche Eleganz ausstrahlten, begann sie ihre Pups-Performance mit dem kreativen Namen "Elfenzauber". Vor dem Pupsen hob und senkte Tanya rhythmisch ihren Po, wodurch die leicht rosige Rosette kurz geöffnet wurde, bevor sie sich wieder zusammenzog.
Mit einem Anflug von Spannung setzte der „Elfenzauber” ein – ein mittellanger, leicht vibrierender „BLORTSH BLÖTZ” mit einem verspielten Intervall, welches das Publikum überraschte. Der Duft, der darauf folgte, trug eine blumige Note, die an einen Frühlingstag erinnerte, an dem fleißige Bienchen von Blüte zu Blüte flogen. Es war eine charmante Mischung aus Honigtau und Jugendträumen.
Die Jury verfolgte den Beitrag aufmerksam und bewertete Tanyas Performance. Sie bekam 3 Punkte für die Länge, 3 Punkte für die Lautstärke und 5 Punkte für das Aroma. Die anderen Damen bemerkten mit Respekt, dass jeder Pups seine eigene einzigartige Note in die Wettpupsen-Meisterschaft einbrachte.
Die Jury vergab ihre Punkte:
- Länge: 3 Punkte
- Lautstärke: 3 Punkte
- Aroma: 5 Punkte
Jubelnde Damen klatschten begeistert, als Tanya ihre erfolgreiche Vorführung beendet hatte.
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Zafira, mit ihrem natürlich gebräunten und wohlgeformten Po, betrat die Bühne für ihre spezielle Pups-Performance. In der Position auf dem Rücken mit angezogenen Beinen, die ihre muskulösen, festen Pobacken betonte, präsentierte sie ihren berüchtigten „Braunen Wirbelwind”. Vor dem Pups vibrierte ihre leicht nervöse Rosette in Erwartung des kommenden Ereignisses.
Der "Braune Wirbelwind" entfaltete sich als eine Sequenz von drei kurzen Pupsen, die in rascher Folge entwichen – ein "Pfft pffft pffööt", aber begleitet von einem Hauch von muffigem Duft, der die Luft im Raum plötzlich dicker werden ließ. Die Pups-Lautschrift spiegelte die rhythmische Abfolge wider, während das Publikum registrierte wie die Atmosphäre immer mehr von erdigem Aroma erfüllt wurde.
Die Jury, aufmerksam auf jede Nuance, bewertete Zafiras Dreiklang. Für die Länge gab es 4 Punkte, für die Lautstärke 3 Punkte und für das orientalisch-würzige Aroma ebenfalls 3 Punkte. Die anderen Damen konnten nicht anders, als sich die Nasen zuzuhalten, während Zafira mit einem schelmischen Lächeln ihre Performance beendete.
Die Jury vergab wieder ihre Punkte:
- Länge: 4 Punkte
- Lautstärke: 3 Punkte
- Aroma: 3 Punkte
Begeisterte Damen jubelten und klatschten, als Zafira mit ihrer herausfordernden Vorstellung fertig war.
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Maxi wollte die Anwesenden mit ihrem „Goldenen Klang“ verzaubern. Das Publikum wartete gespannt auf Maxis Beitrag zur Meisterschaft im Wettpupsen. Sie wählte ebenso die Position auf dem Rücken mit angezogenen Beinen, platzierte das Kissen strategisch unter ihrem Becken und hob ihr Gesäß leicht an. Ihre schmalen, wohlgeformten Pobacken kamen dabei perfekt zur Geltung.
Bevor der Pups losging, betrachteten die Zuschauerinnen Maxis Analregion mit unverhohlenem Interesse. Die kleine, straffe Rosette zeigte sich in perfekter Wettkampfform und pulsierte heftig. Die Damen konnten bereits erahnen, dass hier etwas Besonderes bevorstand.
Maxi setzte an und forcierte einen kurzen, aber prägnanten Pups. „PRÖarZ.” Die Lautstärke bewegte sich im Standardniveau, aber die Damen bemerkten die klare, klangvolle Note sofort. Die Duftwolke, die sich anschließend ausbreitete, war aber wahrlich nicht mehr als frisch zu bezeichnen, sondern vielmehr „anspruchsvoll“ und sinnlich. Maxi hatte dem Raum mit ihrem Pups eine ganz eigene Note verliehen.
Die Jury vergab sogleich ihre Punkte:
- Länge: 3 Punkte
- Lautstärke: 4 Punkte
- Aroma: 5 Punkte
Ein begeistertes Klatschen und Jubeln der Damen begleitete Maxis erfolgreiche Vorstellung.
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Minas „Melodie der Sinne” sollte die Nasen und Herzen im Sturm erobern. Die junge Dame, voller Vorfreude auf den anstehenden Wettkampf, ging galant in die Hocke und hob ihren wohlgeformten Po in Position. Ihre Pobacken, mittelgroß und perfekt proportioniert, präsentierten sich in ihrer vollkommenen Schönheit. Die helle und samtige Haut verlieh Minas Analregion eine entzückende Ausstrahlung.
Ihre Rosette, mittelgroß und sportlich, zeigte sich in rosiger Marmorierung – eine weitere sinnliche Betonung ihrer erogenen Zone. Vor dem Pupsen schwang Mina ihre Pobacken hin und her, als würde sie den bevorstehenden Akt rhythmisch einleiten.
Minas Pups entblätterte sich sogleich in einem kunstvollen Dreiklang. Ein harmonisches „PFfffRRt, PRrröÖöÖÖT, fffFUORrrt” ertönte. Sie erschuf eine flotte Melodie, die das Publikum und die Jury gleichermaßen in ihren Bann zog. Die Länge des Pupses war bemerkenswert und die Intensität des feinen Luststücks sorgte für eine heitere Atmosphäre im Raum.
Der Duft, der Minas Pups untermalte, war süßlich und würzig zugleich. Eine interessante Mischung aus Marzipan und nassen Wollsocken, die die Riechzellen der Anwesenden langanhaltend in Beschlag nahm. Die Jury atmete tief ein und konzentrierte sich, während sie eifrig ihre Eindrücke notierte.
Die Jury genoss noch ein Weilchen und vergab erst dann die Punkte:
- Länge: 5 Punkte
- Lautstärke: 5 Punkte
- Aroma: 6 Punkte
Die Damen waren allesamt tief beeindruckt von Minas Beitrag, einigen lief sogar das Wasser im Munde zusammen.
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Sallys „Zarter Hauch“ sorgte zunächst für visuellen Genuss. Sie hatte sich für die klassische Position auf dem Rücken mit angewinkelten Beinen und einem Kissen unter dem Becken entschieden. Ihre mädchenhaft zarten Pobacken reckten sich in die Höhe, wobei sie ihr süßes Polöchlein zeigte. Eine besonders hübsch anzuschauende Augenweide auf der schneeweißen Haut waren die klitzekleinen Sommersprossen, die wie lustige Sterne rund um ihre Rosette tanzten.
Sally begann ihren Pups mit einem zarten "pfft", gefolgt von einem etwas kräftigeren "pffft" und schließt mit einem charmanten "PföttÖt". Die Geräusche waren nicht übermäßig laut, aber sie hatten eine gewisse Melodie, die die Jury an ein zärtliches Liebeslied erinnerte.
Die Luft im Raum wurde mit einem leichten, süßlichen Duft von reifen Aprikosen erfüllt, der die lebhafte Ausstrahlung von Sallys fruchtiger Persönlichkeit widerspiegelte. Die Gesichter der Jury zeigten eine leichte Röte, da die Kombination von zartem Mädchencharme und unerwarteter Pups-Melodie für einige emotionale Träumereien sorgte.
Die Jury vergab dem Nesthäkchen folgende Punkte:
- Länge: 4 Punkte
- Lautstärke: 3 Punkte
- Aroma: 5 Punkte
Mit enthusiastischem Klatschen und freudigem Jubel feierten die Damen Sallys multiperspektivische Meisterleistung.
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Nach dem intensiven Wettkampf verkündete die Jury folgendes Ergebnis bei der Wettpupsen-Meisterschaft 2024: Mina siegte grandios mit 16 Punkten vor Elsa und Sally mit jeweils 14 Punkten, gefolgt von Maxi mit 12, Tanya mit 11 und Zafira mit 10 Punkten.
Minas „Melodie der Sinne” hatte die Jury und die anderen Damen gleichermaßen mit beeindruckender Länge, harmonischer Musikalität und dem einzigartigen Aroma überzeugt. Die bemerkenswerte Kontrolle über ihre artistische Flatulenz beeindruckte schwer und erfüllte den Raum mit einer wohligen Stimmung. Minas Duftnote, süßlich und würzig zugleich, verlieh ihrer Performance eine einzigartige Nuance.
Insgesamt hatte Mina nicht nur durch ihre technische Versiertheit überzeugt, sondern auch mit ihrer kreativen Gestaltung ihres Auftritts. Somit war sie die verdiente Gewinnerin dieser unkonventionellen Meisterschaft. Ihr Pups war eine Melodie der Sinne, die das Publikum in Staunen versetzte und zweifellos als Meilenstein in die Geschichte dieser Veranstaltung eingehen würde.
Der Saal hatte von Applaus, Gelächter und Erkenntnis widergehallt, als Mina sich dankbar verbeugte und ihren Pokal, die „Goldene Rosette“, in Empfang nahm.
Liebste Mina, wir gratulieren Dir von dieser Stelle ebenso ganz herzlich zu dieser großartigen Leistung!!!
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Darüber hinaus wurde noch ein weiterer Preis vergeben, der Visual-Star-Award. Sally erhielt die verdiente Auszeichnung für die schönste Rosette im Wettbewerb. Die Jury war hin und weg von ihrem süßen Polöchlein und den darum tanzenden Sommersprossen auf der schneeweißen Haut. Der glücklichen, jungen Dame wurde ein Gutschein für das Kosmetikstudio „Blitz & Blank” überreicht, der eine professionelle Analreinigung inklusive wohltuender Aloe-Vera-Spezialkur versprach.
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Nach dem Wettbewerb versammelten sich die sechs Athletinnen noch für ein Erinnerungsfoto. Mit breitem Lächeln auf den Lippen stellten sie sich nebeneinander auf, beugten sich nach vorne, den Po hoch erhoben, die zarten Bäckchen weit auseinandergezogen und präsentierten stolz ihre sportlichen Rosetten in die Kamera, wobei Mina noch ein flotter Nachtrag rausrutschte, der erneut zu allgemeiner Heiterkeit und begehrlichem Aufstöhnen führte.
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Die Damen, mittlerweile alle etwas grün oder blass im Gesicht, öffneten nun doch endlich ein Fenster. Und noch immer von der Wettpupsen-Meisterschaft beseelt, vertieften sie sich anschließend in ausführliche Analysen über die verschiedenen Düfte, die während des Wettbewerbs freigesetzt worden waren. Die Stimmung war locker und von fröhlichem Gelächter erfüllt, als sie sich über ihre persönlichen Favoriten austauschten.
Mausi, mit einem verschmitzten Lächeln, gestand, was sie bei Zafiras Beitrag wahrgenommen hatte. "Für mich war dein Pups wie ein intimer, würziger Wirbelwind, der einen sofort unwiderstehlich in seinen Bann zog. Ich hatte wahrhaftige Tränen in den Augen. Das Bouquet erinnerte mich an einen korsischen Käse. Ein explosives Kraftpaket! Zum Reinbeissen!", kommentierte sie mit einem Augenzwinkern.
Lena, mit glänzenden Augen: "Oh Maxi, dein 'Goldener Klang' war eine delikate Sinfonie der Sinne! Deine pulsierende Rosette wie ein Dirigent, der sein Orchester auf den großen Auftritt vorbereitet. Und dann - 'PRÖarZ' - ein Donnerschlag der Wollust! Kurz, aber oh so kraftvoll. Der Duft, meine Liebe, war wie ein scharfes Curry - würzig, mit einem Hauch von Rebellion. Du hast nicht nur einen Pups losgelassen, sondern eine Aroma-Arie komponiert! Bravissimo!"
Miffy träumerisch: „Ach Sally, die kosmische Sommersprossen-Konstellation, die um deine Rosette herum kreist, treibt mir immer wieder die Röte auf die Wangen. Wie ein Sternenhimmel der Lüste! Faszinierend wie ein schwarzes Loch in einem fremden Universum. Und dazu noch dein interstellarer Fruchtnebel. Einfach galaktisch. Ich würde mich so gerne in deinem intimen Gargantua verlieren”
Die Damen tauschten angeregt ihre Eindrücke aus, ließen die verschiedenen Aromen des Wettpupsens in ihren Riechzentren Revue passieren und empfanden diesen humorvollen Abend als willkommene Abwechslung zu ihren alltäglichen Pflegeroutinen. Inmitten von Gelächter und Neckereien genossen sie die ungezwungene, jetzt nur noch dezent vernebelte Atmosphäre nach diesem aufregenden Wettbewerb.
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Vortrag
Das koordinierte Krabbeln. Die genialen Kulturen sozialer Insekten
Von Prof. Stella Applegreen
Stella stand vor den jungen Damen, die gespannt darauf warteten, mehr über die faszinierende Welt der sozialen Insekten zu erfahren. Ihr Vortrag über die gesellschaftlichen Organisationsformen von Ameisen- und Bienenvölkern versprach eine fundierte Analyse dieser faszinierenden Lebewesen und ihrer komplexen sozialen Strukturen.
Sie begann mit einer einleitenden Erklärung über die Bedeutung von Ameisen- und Bienenvölkern in der Natur und betonte deren Relevanz für das Verständnis von kollektivem Verhalten. Ameisen- und Bienenvölker seien nicht nur beeindruckende Beispiele für Eusozialität in der Natur, sondern könnten auch wertvolle Einblicke in die Funktionsweise sozialer Systeme und kollektiven Verhaltens in komplexen Organisationen, einschließlich menschlicher Gesellschaften, liefern.
Ameisenvölker sind bekannt für ihre hochentwickelten sozialen Strukturen, die auf Zusammenarbeit, Arbeitsteilung und kollektiver Intelligenz beruhen. Jede Kolonie besteht aus einer Königin, Arbeiterinnen und Männchen, die jeweils spezifische Aufgaben übernehmen. Die Königin ist für die Fortpflanzung verantwortlich, während die Arbeiterinnen Nahrung sammeln, das Nest pflegen und die Brut versorgen. Die Männchen dienen lediglich der Begattung der Königin und haben entsprechend nur eine begrenzte Lebensdauer.
Die Organisationsform von Ameisenvölkern kann als Eusozialität bezeichnet werden, ein Begriff, der eine komplexe Sozialstruktur beschreibt, die durch Kooperation, Arbeitsteilung und gegenseitige Hilfe gekennzeichnet ist. Dies ermöglicht es den Ameisenvölkern, sich effizient an unterschiedliche Umweltbedingungen anzupassen und erfolgreich zu überleben.
Bienenvölker weisen ebenfalls eine komplexe Sozialstruktur auf, jedoch mit einigen wichtigen Unterschieden. Auch sie sind eusozial organisiert, allerdings mit einer strengeren Hierarchie. Die Bienenkönigin ist das Zentrum des Volkes, umgeben von einem Schwarm Arbeiterinnen und einigen Drohnen. Die Arbeiterinnen übernehmen die meisten Aufgaben im Bienenstock, während die Drohnen für die Begattung der Königin zuständig sind.
Die bemerkenswerte Koordination und Kooperation in Bienenvölkern ermöglicht es ihnen, komplexe Nester zu bauen, große Mengen an Nahrung zu sammeln und ihre Umwelt effizient zu nutzen. Dies demonstriert, wie die soziale Organisation dieser Insektenarten es ihnen ermöglicht, erfolgreich in ihren Ökosystemen zu funktionieren.
Ein interessanter Aspekt der Organisation von Ameisen- und Bienenvölkern ist ihre genetische Verwandtschaft. Da Ameisen- und Bienenvölker in der Regel aus eng verwandten Individuen bestehen, weisen sie einen hohen genetischen Zusammenhalt auf, der die Kooperation und Zusammenarbeit innerhalb des Volkes fördert. Diese genetische Ähnlichkeit spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung und Stabilität ihrer sozialen Strukturen.
Stella legte dar, dass das Studium von Ameisen- und Bienenvölkern nicht nur für Biologen von Interesse ist, sondern auch wichtige Einsichten in die Funktionsweise von sozialen Systemen und kollektivem Verhalten in komplexen Organisationen, einschließlich menschlicher Gesellschaften, bieten kann. Ihre Analyse dieser Organisationsformen ermöglichte einen faszinierenden Einblick in die vielfältigen Möglichkeiten, wie Lebewesen in der Natur zusammenarbeiten, um gemeinsame Ziele zu erreichen und sich an ihre Umwelt anzupassen.
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Grenzenlose Fürsorge 1
In einem Moment der Intimität und Fürsorge bat Mina Stella um Hilfe bei Verdauungsproblemen. Stella, die das tiefe Vertrauen zwischen ihnen spürte, zögerte nicht und griff zu einem feuchten Tuch. Vorsichtig begann sie, Minas verschmutzte Rosette behutsam zu reinigen, wobei sie jede Bewegung mit größter Sorgfalt ausführte. Während dieser speziellen Pflege wurden von den beiden Damen nicht nur liebevolle Zungenküsse geteilt, sondern auch Blicke voller Verständnis und Nähe.
Nachdem Stella die äußere Reinigung vorgenommen hatte, verwendete sie schließlich mit größter Zärtlichkeit ihre Zungenspitze zur Pflege von Minas Anus, um sicherzustellen, dass ihr Intimbereich vollständig gesäubert wurde. Dieser Akt symbolisierte nicht nur die Innigkeit der beiden Damen, sondern auch die tiefgründige Intimität und grenzenlose Vertrautheit, welche sie miteinander verband.
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Da Stella kein geeignetes Feuchttuch parat hatte, entschied sie sich dafür, Mina zunächst mit ein wenig ihres Speichels zu unterstützen. Dazu befeuchtete sie ihre Handfläche und begann dann damit, ihre Freundin mit sanften Gesten zu säubern.
Die Handlung begann mit einer behutsamen Annäherung, als Stella ihre feuchte Hand mit zarten, kreisenden Bewegungen um Minas Analbereich führte. Ihre Finger glitten dabei mit leichtem Druck über die äußeren Konturen der Rosette, um etwaige Unreinheiten zu lösen. Die Kombination aus feuchter Wärme und präzisen Berührungen führte zu einer gründlichen Reinigung, während zugleich eine beruhigende und angenehme Empfindung für Mina erzeugt wurde.
Nachdem die groben Verunreinigungen entfernt worden waren, führte Stella eine weitere, äußerst sorgfältige und einfühlsame Methode durch. Im Anschluss behandelte sie Minas bedürftigen Analbereich mit größtem Respekt, indem sie ihre aufmerksame Zunge einsetzte. Mit besonderer Sensibilität führte Stella die Zungenspitze in die Rosette ein, wobei sie jede Stelle mit behutsamen Berührungen erkundete. Die sanften, feuchten Stimulationen durch Stella erzeugten bei Mina ein Gefühl der Geborgenheit, während gleichzeitig eine gründliche Reinigung des Analbereichs stattfand.
Die Pflege setzte sich mit einer sorgfältigen Behandlung des inneren Analtrakts fort. Stella verfügte über ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und sorgte dafür, dass ihre Aktionen nicht nur gründlich, sondern auch schonend waren. Mit sanften, kreisenden Bewegungen ihrer Finger erforschte sie behutsam Minas tiefergelegenen Analbereich, wobei sie darauf achtete, jede Stelle gleichmäßig zu umsorgen.
Stellas feuchte Pflegehandlungen gingen weit über hygienische Fürsorge hinaus. Ihre geschickten Zungen- und Fingerbewegungen schufen ein tiefes Gefühl der Verbundenheit zwischen den Damen. Das wohltuende Erlebnis verwöhnte nicht nur Minas Körper, sondern festigte auch ihre emotionale Beziehung.
Um die Intimität zu vertiefen, folgte noch ein leidenschaftlicher Zungenkuss, der die Intensität ihrer gegenseitigen Fürsorge symbolisierte. Ein anschließender respektvoller Blickaustausch manifestierte das gewachsene Vertrauen zwischen Mina und Stella.
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Mina, auf dem weichen Handtuch liegend, spürte plötzlich ihren Menstruationsfluss. Leichte Panik stieg in ihr auf, da keine Tampons oder Binden verfügbar waren. Stella, einfühlsam wie immer, erkannte die Situation und entschied sich umgehend, ihrer Freundin zu helfen.
Stella reagierte ohne zu zögern, indem sie sich neben Mina niederkniete und die Situation mitfühlend betrachtete. Ohne über weitere Hilfsmittel zu verfügen, beschloss sie, ihre Hilfe auf nicht explizite Weise anzubieten. Mit behutsamen Fingern reinigte sie Mina vorsichtig vom Menstruationsblut, um sie in dieser unerwarteten Lage zu unterstützen. Ihre Handlungen waren von Respekt geprägt und zeugten von einer tiefen Fürsorglichkeit.
Um Mina in dieser Phase der Verletzlichkeit zu unterstützen, entschied Stella, eine weitere, noch gründlichere Methode anzuwenden. Mit einer einfühlsamen Geste begann sie, den restlichen Menstruationsfluss mit ihrer Zungenspitze zu entfernen. Ihre kreisenden Bewegungen waren sorgfältig und respektvoll, und die beiden Damen teilten diesen intimen Moment in einer Atmosphäre des Vertrauens und der gegenseitigen Fürsorge.
Nachdem Stella ihre Hilfe geleistet hatte, entspannte Mina weiter auf dem Handtuch liegend, während ihre Mentorin um den Mund herum ganz verschmiert war. Anstatt Unbehagen zu empfinden, lachten die beiden Damen aber herzlich miteinander. Stella sah zwar aus, als ob sie aus einem Horrorfilm entsprungen wäre, doch die roten Spuren waren vielmehr ein Zeichen ihrer Hingabe und verzierten diesen Moment tiefer Verbundenheit.
In einem Anflug von Leichtigkeit und Freude, entschied sich Stella für eine weitere Geste der Intimität. Sie neigte sich liebevoll zu Mina und gab ihr einen leidenschaftlichen, bluttriefenden Zungenkuss.
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Als wir Stellas verschmiertes Gesicht sahen, dachten wir zuerst an den Film „X“, in dem Mia Goth als Maxine in einem blutigen Finale triumphierte. Die Figur Maxine agierte übrigens in dieser Story als Pornodarstellerin, mit zahlreichen expliziten Szenen, welche von Goth in ebenso grandioser Manier auf die Leinwand gezaubert wurden.
Aber das war dann doch eine etwas vorschnelle Verwechslung unsererseits: In Wirklichkeit sah Stella hier natürlich vielmehr aus wie Vanessa Ives in der Grusel-Serie „Penny Dreadful“.
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Lena, von einem Hexenschuss geplagt, hatte sich mit einem leichten Stöhnen auf der Toilette positioniert, während Maxi aufmerksam vor ihr kniete. Das leise Plätschern des Wassers begleitete den vertrauten Moment.
Maxi spürte die Wärme in der Luft und den intensiven Duft von Bourbon-Vanille, der sich im Raum ausbreitete. Sie hielt ein feuchtes, warmes Tuch in der Hand und begann, mit einem sanften Lächeln auf den Lippen, Lenas zarte Bereiche nach dem Toilettengang zu säubern. Maxi schuf eine sinnliche Atmosphäre des Vertrauens, in der ihre Freundin sich ohne Hemmungen hingeben konnte.
Mit bedachten Bewegungen und einem charmanten Lächeln auf den Lippen begann Maxi, Lenas zarte Bereiche nach dem Toilettengang zu säubern. Das Feuchttuch glitt gekonnt über die Haut, während Maxi jede Falte und Kontur einfühlsam berücksichtigte. Sie begann mit dem Analbereich, wo sie mit dem Feuchttuch sanft kreisende Bewegungen um die Rosette ausführte, um jegliche Rückstände von Exkrementen zu entfernen. Maxi arbeitete dabei behutsam, um die Haut nicht zu reizen und Lena keine zusätzlichen Beschwerden zu bereiten.
Anschließend widmete sich Maxi Lenas Vagina, indem sie ein Feuchttuch vorsichtig von vorne nach hinten führte, um jeglichen Urin oder andere Rückstände zu beseitigen. Sie reinigte die äußeren Schamlippen und vermied dabei den direkten Kontakt mit dem inneren Bereich der Vagina, um Lena maximalen Komfort und Hygiene zu bieten.
Während Maxi ihren Akt der Fürsorglichkeit vollzog, spürte Lena nicht nur die physische Reinigung, sondern auch die emotionale Nähe und Verbindung. Die Szene wurde zu einem sinnlichen Ritual, das ihre Verbundenheit vertiefte und ihre Beziehung auf eine neue, intime Ebene hob. Es war ein Ausdruck von Vertrautheit, in der selbst die scheinbar privaten Handlungen zu liebevollen Zärtlichkeiten wurden, eine Geste der Pflege und des gegenseitigen Verständnisses, die weit über das Alltägliche hinausging und für die beiden von großer Bedeutung war.
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Buchclub 5
Maxi stellt vor: "The Glorious Book of Erotic Records 2024“
Die längste sexuelle Marathon-Session:
Ein junges Paar aus New York, Riley und Aimee Gayley, hielt 2014 bemerkenswerte 33 Stunden lang durch, ohne eine Pause länger als 3 Minuten einzulegen, und brach damit alle bisherigen Rekorde. Ihre Ausdauer und Hingabe inspirierten Paare weltweit zu eigenen, rekordverdächtigen Liebesmarathons.
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Die älteste Person, die noch aktiven Sex hat:
Die rüstige 109-jährige Ornella M. aus einem Dorf in den Bergen von Sardinien berichtet, dass ihr Liebesleben noch genauso aufregend sei wie in ihrer Jugend. Dabei komme sie, zusammen mit ihrer Freundin Rosaria A., auch mehrfach pro Woche noch zu Höhepunkten. Ihr Geheimnis? Eine positive Einstellung zum Leben und viel Liebe im Herzen.
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Die meisten Orgasmen in einer Stunde:
Der US-amerikanische Pornostar Maxine Lovepearl erzielte 2023 den Rekord für die meisten Orgasmen in einer Stunde - mit unglaublichen 69 Höhepunkten unter tatkräftiger Mithilfe einer 24-köpfigen Feuerwehrkompanie (Frauen und Männer).
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Das außergewöhnlichste Sexspielzeug:
Der „O.M.G. Pleasuresuit - Hollywood Inside“, ein bioelektrischer Liebesanzug für Frauen, ausgestattet mit einer VR-Brille, ermöglicht es, sich in berühmte Persönlichkeiten zu versetzen. Dank komplexer neurologischer Schnittstellen und bioelektrischer Impulse erlebt die Trägerin eine immersive Erfahrung der Sinneswahrnehmungen vorprogrammierter Schauspielerinnen, sodass sie unmittelbar deren körperliche Reaktionen spüren kann. Auf diese Weise können unter anderem die intimen Erlebnisse von Sylvia Kristel in ihren beliebten Emanuelle-Filmen hautnah nachempfunden werden.
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Der kreativste Ort für spontanen Sex:
Im Jahr 2018 kam es während eines Tandem-Sprungs zu einem tollkühnen Liebesakt in der Luft zwischen der sichtlich überraschten Studentin Margarete Q. und ihrer Fallschirmlehrerin Emilly M., wobei letztere einen doppelseitigen Strap-On zum Einsatz brachte. Die beiden Damen stellten damit einen neuen Rekord für den höchsten Sex im Freien auf. Die Aktion begann in einer Höhe von 6.000 Metern über dem Boden und dauerte bis zum gemeinsamen Orgasmus knappe 3 Minuten. Dabei wurden sie heimlich von einem anderen Fallschirmspringer gefilmt, der ihre couragierte Pionierleistung glücklicherweise für die Öffentlichkeit dokumentieren konnte.
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Die wildeste Sexparty aller Zeiten:
Auf einer luxuriösen Yacht namens „Aphrodite’s Eternity” versammelten sich 1978 die Geladenen zu einer neuntägigen Feier der Leidenschaft und Lust. Unter dem Motto „Olympische Ekstase“ tanzten und liebten sich die Gäste als griechische Götter und Göttinnen verkleidet zu den Klängen von Live-Musik und Sirtaki-Rhythmen. Mit über 300 Teilnehmern und einem Nonstop-Rollenspiel-Programm, das vom Sonnenuntergang bis zum Morgengrauen dauerte, wurde diese Sexparty zu einem legendären Ereignis auf hoher See.
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Die größte Anzahl von Sexpartnern an einem Tag:
In einem exklusiven Swingerclub in Las Vegas, bekannt für seine unkonventionellen Veranstaltungen, stellten John Harper und Betty Francis 2007 einen beispiellosen Rekord auf. Innerhalb eines einzigen Tages gelang es dem mutigen Paar, ihre Hochzeitsnacht mit unglaublichen 233 verschiedenen Partnern zu teilen. Und das alles in einem rasanten Tempo von nur 24 Stunden. Diese bemerkenswerte Leistung sorgte nicht nur für Aufsehen in der Swinger-Community, sondern setzte auch einen neuen Maßstab für sexuelle Ausdauer und Abenteuerlust.
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Die heißesten Sexszenen im Film:
In einer Leserumfrage des renommierten Kulturmagazins „Femme Future” von 2023 wurden die erotischsten Filmszenen aller Zeiten ermittelt. An erster Stelle landete die fesselnde Begegnung zwischen Adèle (Adèle Exarchopoulos) und Emma (Léa Seydoux) in „Blue is the Warmest Color”, gefolgt von der surrealen Szene zwischen Naomi Watts und Laura Harring in „Mulholland Drive” sowie der intensiven Darstellung zwischen Natalie Portman und Mila Kunis in „Black Swan”.
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Die heißesten Sexszenen in der Literatur:
In einer 2024 durchgeführten Umfrage des renommierten Kulturmagazins „Femme Future” wurden die erotischsten Szenen der Weltliteratur erfragt. An erster Stelle stand die leidenschaftliche Liebelei zwischen Emma Woodhouse und Harriet Smith in Jane Austens Emma, gefolgt von den erotischen Momenten zwischen Hans Castorp und Clawdia Chauchat in Thomas Manns Der Zauberberg sowie den sinnlichen Interaktionen zwischen Paul Atreides und Chani in Frank Herberts Dune.
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Das erfolgreichste Aphrodisiakum und Potenzmittel:
Das traditionelle afrikanische Liebeselixier „Jumbo Bumbo” kombiniert rohe Straußeneier mit extrascharfen Chilis und einer aphrodisierenden Chakalaka-Mischung zu einem explosiven Gebräu, das angeblich die Libido und Potenz steigert und die Ausdauer im Schlafzimmer, oder wo auch immer, extrem verbessert. Es wird behauptet, dass diese Kombination etwa 30-mal stärker wirken soll als Viagra. (Kurze Anmerkung: Wir haben diese Informationen überprüft. Es handelt sich hierbei eindeutig um Fake-News aus der frühen Phase des Internets.)
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Die skurrilsten erotischen Kunstwerke und Skulpturen:
Eine Figur aus babylonischer Zeit, gefertigt aus schwarzem Marmor, gilt ohne Zweifel als die skurrilste Skulptur der Kunstgeschichte. Diese Darstellung wird oft als Sin Inanna interpretiert, eine synkretistische Gottheit, die die Eigenschaften von Sin, dem babylonischen Mondgott, und Inanna, der Göttin der Liebe und Fruchtbarkeit, vereint. Mit einer Höhe von etwa 30 cm zeigt die Skulptur ein zweigeschlechtliches Wesen, das sowohl männliche als auch weibliche Organe aufweist. Am ganzen Körper sind überproportionierte Geschlechtsmerkmale angebracht, wobei insgesamt 27 Vaginas, 21 Brustpaare und 21 Penisse dargestellt sind.
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Die Künstlerin Dilana Arnus-Fur hat über einen Zeitraum von 2014 bis 2023 ein beeindruckendes Kunstwerk geschaffen. Ausschließlich mit ihrem eigenen Schamhaar und etwas Kunstharz auf einer Leinwand von 3 x 1,5 Metern erschuf sie eine detailgenaue, filigrane Schwarz-Weiß-Version von Hieronymus Boschs „Garten der Lüste”.
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Die skurrilsten Sexgesetze aus verschiedenen Ländern:
In Kanada ist es nicht erlaubt, in seiner eigenen Blockhütte Sex zu haben, wenn jemand anderes von draußen zuschaut. In Frankreich ist es illegal, auf Zügen Sex zu haben. Die Strafe kann bis zu einem Jahr Gefängnis betragen. In Neuseeland ist es verboten, während des Geschlechtsverkehrs Schafwolle zu verwenden, um die landwirtschaftlichen Interessen des Landes zu schützen und die Verschwendung von natürlichen Ressourcen zu verhindern.
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Die ungewöhnlichsten Sex-Anomalien:
Bei Männern kann es zu einer sehr seltenen anatomischen Anomalie namens Diphallie kommen, bei der zwei Penisse vorhanden sind. Einer der bekanntesten Doppelträger ist Donald Dick Double aus den USA. Was zunächst wie der Traum eines jeden Mannes klingen mag, war für Donald in der Realität leider nicht ganz so erfreulich. Die gleichzeitige Erektion beider Phalli führte bei ihm regelmäßig zu kurzzeitiger Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff, was letztendlich auch seine vielversprechende Karriere als Pornostar schnell wieder beendete.
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Donald Dick Double schien der ideale Partner für Yang Zizi zu sein. Die Chinesin war eine der wenigen Frauen, bei der eine anatomische Anomalie namens Uterus didelphys vorkam, bei der zwei vaginale Öffnungen und Vaginalgänge vorhanden sind. Yang Zizi war jedoch zeitlebens auf der Suche nach einem Mann mit Triphallie - leider ohne Erfolg. Anscheinend hat diese Besonderheit in der männlichen Evolutionsgeschichte keine zusätzlichen Vorteile hervorgebracht.
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Die intelligentesten Sex-Strategien im Tierreich:
In den Dschungeln Sumatras wurde 2022 ein seither selten beobachtetes Fortpflanzungsritual einer Makaken-Horde entdeckt. Hierbei positionierte sich ein paarungsbegieriges Männchen dominant vor den Weibchen, wurde von ihnen aber sogleich mit vergorenen Früchten versorgt. Nachdem das Männchen die Früchte gegessen hatte und berauscht das Bewusstsein verlor, näherten sich ihm zwei, manchmal auch drei Weibchen, die durch kräftiges Quetschen der Hoden den Samen des Affen auf ein Blatt entnahmen. Danach zogen sich die Damen an ein unbeobachtetes Plätzchen zurück und massierten sich den Samen, mit sichtbarem Vergnügen, gegenseitig in die Geschlechtsorgane ein.
Diese bemerkenswerte Intelligenz und das komplexe soziale Verhalten der Weibchen standen den Strategien des Menschen kaum nach. Die Männchen hingegen schienen sich nach dem Erwachen an nichts mehr zu erinnern und missdeuteten die massiven Schmerzen in ihrem Unterleib als Nachwirkungen einer erfolgreichen Eroberung.
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Ebenfalls im Jahr 2022 wurde im Pazifik, in der Nähe des Bikini-Atolls, ein ungewöhnliches Fortpflanzungsverhalten bei Oktopussen entdeckt. Einzelne Männchen näherten sich, angelockt durch chemotaktische Lockstoffe, einem gelben Schwamm und kopulierten irrtümlich mit ihm. Einige Zeit später positionierte sich ein Octopus-Weibchen über dem kleinen Schwamm, wonach dieser den Samen an die Dame weitergab.
Die Bedeutung dieses Verhaltens ist noch unklar, aber einige Meeresbiologen vermuten, dass der Schwamm das Ejakulat teilweise als Nährstoffquelle verwendet, während andere Forscherinnen darauf hinweisen, dass die lebhafte Hautverfärbung des Weibchens beim indirekten Paarungsvorgangs darauf hindeutet, dass es diese Behandlung durch das Schwämmchen als deutlich angenehmer empfindet. Im Gegenzug schützen die Weibchen den Schwamm anschließend vor potenziellen Feinden. Diese symbiotische Beziehung zwischen Schwamm und Oktopus-Dame beweist eindrucksvoll die vielfältigen und erstaunlichen Strategien der Fortpflanzung im Tierreich.
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Die ungewöhnlichsten sexuellen Fetische:
Ein besonders seltsamer Fall eines Fetischs wurde 1912 in einem Sanatorium in der Schweiz dokumentiert. Ein junger Mann namens Hans C. zeigte eine ungewöhnliche sexuelle Passion in Verbindung mit dem lauten Knallen von Türen, allerdings nur dann, wenn es von der Frau seiner Begierde, Claudia C., verursacht wurde. Interessanterweise konnte diese Erregung ohne jegliche physische Berührung weiter gesteigert werden. Die Leidenschaft erreichte ihren Höhepunkt immer genau mit dem neunten Türenknall, bei dem der junge Mann einen Orgasmus erlebte. Trotz mehrfacher Experimente durch Ärzte und Psychologen konnte dieser Fetisch nur mit Beteiligung von Claudia C. reproduziert werden, indem er stets dem gleichen Ablauf folgte. Eine eindeutige Erklärung für dieses Phänomen blieb jedoch aus. Die Hintergründe stellen bis heute ein Rätsel dar.
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Die junge Dame Claudia C. hatte einen nicht minder faszinierenden wie ungewöhnlichen Fetisch: Sie erregte sich beim Anblick eines Bleistiftanspitzers mit Handkurbel. Ihre sexuelle Leidenschaft steigerte sich mit jedem Umdrehen der Kurbel, während sie den Bleistift in den Spitzer einführte. Mit zunehmender Geschwindigkeit der Kurbelbewegung begann sie laut zu stöhnen, bis sie schließlich, just in dem Moment, als der Stift zu einem kleinen Stummel wurde, ihren Höhepunkt erreichte. Ihre Lust konnte noch mehrfach gesteigert werden, wenn Hans C. sie, zusätzlich während des Anspitzvorgangs, um die Ausleihe des Stiftes anflehte. Auch hier – kein Wunder – blieb die Wissenschaft ratlos.
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The Princess of the Silver Ants
Erinnern Sie sich noch an die entzückende Geneviève? Die junge Dame mit dem Faible für das Große Krabbeln? Bedauerlicherweise haben wir sie ja aus den Augen verloren, und dafür gab es einen sehr unerfreulichen Grund. Kurz nach dem ersten Zusammentreffen im Dorf hatte sie unsere Sally tatsächlich zu sich ins Mädcheninternat eingeladen.
Doch als Sally dort eintraf, wir diskret im Windschatten und voller kreativen Tatendrangs, empfing uns erst einmal die hiesige Schuldirektorin. Sie untersagte uns strikt jegliche Dokumentation von Szenen mit Geneviève im Internat. Wir waren entsetzt, doch es kam noch schlimmer: Der freudlose Drache hatte sogar die Dreistigkeit besessen, Charlotte zu kontaktieren und darauf zu drängen, dass dieses Verbot ebenso im Sanatorium gelten solle. Charlotte hatte sich anfangs vehement gegen die Verletzung der Autonomie der jungen Damen und den Zensurversuch gewehrt, musste aber am Ende aufgrund unverständlicher juristischer Komplikationen nachgeben.
Das Ganze war allerdings noch tragischer, da es sich bei der jungen Geneviève nicht nur um eine außergewöhnlich hübsche Elevin mit einer Vorliebe für Formicophilie gehandelt hatte. Nein, sie verfügte auch noch über telepatische Kräfte, mittels derer sie mit den Insekten kommunizieren konnte. Die ganzen kribbeligen Interaktionen waren eine gegenseitige Symbiose, bei der die kleinen Tierchen explizit und präzise auf die Wünsche der jungen Dame einzugehen bereit waren. Wir waren wahrlich empört und stocksauer.
Während Sally und Geneviève ihren Erfahrungsschatz somit leider unbeobachtet erweitern mussten, blieb uns hier nichts anderes übrig, als uns durch eine Partie Feldhockey der hiesigen Schulmannschaften abzulenken. Die Sportlerinnen präsentierten sich dabei nicht in ihren sonst üblichen bieder-romantischen Schuluniformen, sondern trugen deutlich kürzere Röcke, kaum drei Handbreit, sowie atmungsaktive Polo-Shirts, die der notwendigen Beweglichkeit bei ihren athletischen Manövern äußerst zugute kamen. Die eingehende Analyse des Spielgeschehens gestaltete sich daher durchaus amüsant und bot eine Fülle faszinierender Details, konnte jedoch angesichts unseres bedauerlichen Ausschlusses von den eigentlich interessanten Ereignissen letztlich nur als kleiner Trost dienen.
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Soeben ergab sich aber eine ganz neue und unerwartete Gelegenheit! Die beiden jungen Damen hatten sich für ein intimes Treffen in einem einsamen Waldstück verabredet. Direkt zwischen dem Internat und dem Sanatorium gelegen, war dies sozusagen hoheitsfreier Boden. Der Nutzung aller offenstehend...
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Geneviève hatte Sally ein Erlebnis suspiria extraterrestic de luxe versprochen. Sie trafen sich auf einer kleinen Lichtung in einem lauschigen Kiefernwäldchen. Die Sonne brach durch die Äste und Zweige und tauchte den Ort in ein warmes, goldenes Licht.
Gemächlich und mit Bedacht entkleideten sich die abenteuerlustigen Maiden gegenseitig, jede Geste bewusst und zärtlich. Geneviève nahm sodann Sallys Hand, ihre Finger verschränkten sich fest, und führte sie an den Waldrand. Dort befanden sich zwei identische, kuppelförmige Behausungen der sogenannten „Aggregata argentiosa“ in direkter Nachbarschaft, weniger als einen Meter voneinander entfernt. Die Hügel waren in perfekter Form aufgebaut, die Schwarmwesen darin arbeiteten unermüdlich.
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Nota bene: Seit den 1980er Jahren sind in den Wäldern rund um das Internat ungewöhnliche silberfarbene Entitäten dieser Art gesichtet worden. Die Zeit ihrer ersten Erscheinung fiel zusammen mit einer Reihe mysteriöser Mordfälle in der Umgebung, die von merkwürdigen parapsychologischen Phänomenen begleitet wurden. Bemerkenswert ist, dass Genevièves Mutter damals selbst Schülerin des Internats war und sich an der Aufklärung der Vorfälle beteiligte.
Die Entomologie stand jedoch vor einem Rätsel. Lediglich die unkonventionelle Apidologin Dr. Susan Harris wagte eine Erklärung: Ihrer Theorie zufolge waren die fremdartigen Wesen gar keine Insekten, sondern eine schwarmintelligente Aggregatform aus einer anderen Dimension, das sich unserem biologischen Verständnis entzöge. Die etablierte Wissenschaft tat dies erwartungsgemäß als blanken Humbug ab – und, wie wir sehen können, schmunzeln auch Sie, liebe Leserinnen. Doch sehen Sie selbst, was dann geschah…
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Sallys Herz schlug jetzt schneller. Sie war gespannt und nervös. Geneviève bemerkte dies, schenkte ihr ein aufmunterndes Lächeln und strich beruhigend über ihr Haar. Die beiden Freundinnen stellten sich jeweils neben einen Hügel, einander zugewandt. Langsam und vorsichtig gingen sie in die Hocke, das Becken nur wenige Zentimeter über den Spitzen der Hügel platziert.
Die Schwestern des Bodens wuselten wild umher, ihre Aktionen scheinbar chaotisch und dennoch zielgerichtet. Geneviève schloss die Augen, nahm einen tiefen Atemzug und begann, leise vor sich hin zu summen. Die Melodie war ruhig und betörend. Die Gliederteilchen hielten in ihren Aktionen kurz inne, reckten ihre Antennen, als ob sie lauschten, und begannen sich danach in einem harmonischen Gleichklang, wellenartig, weiterzubewegen.
Geneviève öffnete wieder die Augen, ihr Blick war weich und fürsorglich. Sie legte ihre Hände achtsam auf Sallys Schultern und zog sie vorsichtig zu sich heran. Ihre Lippen trafen sich in einem liebevollen Zungenkuss, der eine Aura tiefer Verbundenheit und Intimität schuf. Anschließend senkten die jungen Damen ihren Po noch ein wenig tiefer.
Und dann formten die Winzlinge erste Brücken aus ihren winzigen Einheiten, die sich behutsam zu den Beckenzonen der Frauen erstreckten. Angelockt von verführerischen Duftstoffen, bildeten sich nach und nach weitere Bögen, die kunstvoll und zielstrebig nach oben führten. Bald entstanden lebendige Verbindungen zwischen den Kuppeln und den erwartungsvollen Lustzonen darüber. Schließlich erreichten die ersten Eroberinnen Genevièves und Sallys Pobacken. Die emsigen Kreaturen verteilten sich sofort in alle Richtungen und hinterließen kitzelnde, stimulierende Eindrücke auf der nackten Haut.
Die kleinen Fremdlinge breiteten sich aus, lösten ein impulsives Kribbeln aus und stimulierten die erhitzten Unterkörper der jungen Frauen. Genevieve und Sally konnten das energische, prickelnde Gefühl wahrnehmen, das durch die Behandlung hervorgerufen wurde, die sich an ihren Rosetten zu schaffen machten. Ein Schwarm strömte auch in Richtung Vulva und als die ersten die Klitoris erreichten, stöhnten die Damen bereits in einer Mischung aus Verlangen und Wonne. Sally atmete tief ein, ihre Muskeln erzitterten, während Genevieve ein leises, seliges Lächeln zeigte, ihre Augen vor Vergnügen geschlossen, ihre Freundin in sicherem Griff festhaltend.
Mit bemerkenswerter Präzision setzten einige Entitäten eine subtile Dosis Stimulanz frei – gerade genug, um in den Frauen nicht Schmerz, sondern ein flammendes Verlangen zu wecken. Sie formierten sich geschickt und begannen ihre Wanderung entlang spezifischer Bahnen auf den Körpern der Damen. Mit unfehlbarem Instinkt lokalisierten sie den Du-Meridian, auch als Gouverneursgefäß bekannt, der sich an der Rückseite entlangzieht und die Yang-Energie beeinflusst ‒ jene Kraft, die eine zentrale Rolle in der sexuellen Funktion spielt. In einer Symphonie minimaler Effekte stimulierten die Winzlinge diesen Energiepfad, sodass die vitale Essenz der Gefährtinnen in freien, losgelösten Fluss geriet.
Währenddessen erkundeten weitere Scharen mit erstaunlichem Gespür den Chong-Meridian, auch bekannt als Durchdringungsgefäß. Dieser energetische Pfad, tief verwoben mit den Mysterien der Lebenskraft, wird in alten Schriften als „Meer des Blutes” bezeichnet – eine Metapher, die seine Verbindung zu den Zyklen der Natur andeutet. Mit einer geschickten Choreographie tanzten die munteren Wesen entlang dieser unsichtbaren Linie. Ihre sanften Streicheleinheiten weckten verborgene Energien, die wie Wellen durch das Innerste der Damen fluteten. Ein Gefühl tiefgreifender Lebendigkeit breitete sich aus, das die Frauen in einen Zustand erhöhter Wahrnehmung versetzte, in dem jeder Atemzug wie eine Offenbarung erschien.
Eine Gruppe besonders wagemutiger Entdeckerinnen erklomm die lieblichen Rundungen der weiblichen Brüste. Mit erstaunlicher Koordination begannen sie, sich in konzentrischen Kreisen um die empfindsamen Brustwarzen zu manövrieren. Ihre winzigen Figuren, genial aufeinander abgestimmt, erzeugten eine reizvolle, aber eindringliche Massage. Geneviève und Sally spürten das präzise Pulsieren, das durch die kollektive Anstrengung der Helferinnen entstand und ihre Nippel in einen errigierten Zustand versetzte. Die Kombination aus Leichtigkeit der einzelnen Kontakte und Intensität der Gesamtwirkung empfanden die Freundinnen als überraschend und äußerst lustvoll zugleich.
Mittlerweile war die gesamte Intimzone der Mädchen mit pulsierenden Strängen bedeckt, die sie überall verwöhnten. Die kleinen Einheiten bewegten sich in einer wunderbar orchestrierten Harmonie, ihre mikroskopischen Extremitäten erzeugten eine flimmernde Energie, die sich über die empfindlichsten Hautstellen ausbreitete. Unsere Heldinnen waren in Ekstase, ihre Glieder reagierten unwillkürlich und leidenschaftlich auf die kraftvollen, sensationellen Empfindungen.
Sally wimmerte fortwährend, ihre Hände gruben sich in den weichen Waldboden, während ihre Muskeln sich abwechselnd anspannten und entspannten. Die flinken Wesen krabbelten über ihre schneeweiße Oberfläche, kontrastierten wunderschön mit ihren roten Sommersprossen. Sie verspürte ein kontinuierliches Ansteigen der Erregung, das sich in Wogen durch ihren Körper ausbreitete, als sie immer wieder in ihre Nippel gezwickt wurde. Ihr Atem wurde schneller, ihre Brust hob und senkte sich in unregelmäßigen Rhythmen, während sie sich ganz dem fremdartigen, aber zutiefst angenehmen Erlebnis hingab.
Geneviève seufzte verzückt, ihr Leib erbebte vor Begierde und Aufregung. Die Ströme an ihren Knospen bewegten sich in spiralförmigen Mustern, was ein wunderbares Kribbelgefühl verursachte, das sich über ihre Brüste bis in ihre Mitte ausbreitete. Ihre Hände umfassten Sallys Schultern ganz fest, als sie ihre Hüften zurückschob, um die Berührungen der Intelligenzen in ihrem Intimbereich noch intensiver spüren zu können. Ihre Augen waren jetzt weit geöffnet, glänzten vor Freude und Verlangen, während sie ihre Freundin erneut mit feuchtem Zungenspiel verwöhnte, voll tiefer, rauer Leidenschaft.
Die Empfindungen, welche die munteren Dienerinnen hervorriefen, während sie über die sensiblen Zonen der Freundinnen wanderten, waren überwältigend. Es war, als ob abertausende winzige Finger gleichzeitig jeden empfindlichen Punkt massierten, reizten und liebkosten. Die Kombination aus kontrolliertem Kitzeln und dem gelegentlichen, wohldosierten Einsatz von feiner Säure erzeugte ein komplexes Netz aus Empfindungen, das die Damen in einen Strudel aus Lust und Verzückung zog.
Ihre Gestalten synchronisierten sich instinktiv, als ob die flinken Gefährten nicht nur ihre Epidermis, sondern auch ihre inneren Energien in Schwingung brachten. Jeder Atemzug, jedes Ächzen und jedes Zucken schien im Einklang zu sein, während die Insekten ihre planvolle Verwöhnung fortsetzten. Einige besonders mutige Exploratorinnen animierten nun auch die Skene-Drüsen zu Höchstleistungen und alsbald erreichten Geneviève und Sally endlich ihren ersehnten Höhepunkt. Die jugendlichen Körper erschauerten gemeinsam in einem ekstatischen Gipfel der Befreiung und des Vergnügens.
Mit virtuosem Aufjaulen ejakulierten und spritzten die jungen Damen in einem fort, maßlose und sprudelnde Ströme tränkten den Boden zwischen ihren Füßen. Die paranormalen Lustbotinnen reagierten sofort und effizient. In geordneten Formationen verließen sie blitzschnell die verschwitzten Gefährtinnen und eilten zu den frischen Pfützen. Sie sammelten geschwind den süßen Honigtau, der so reichhaltig aus den Leibern unserer Heldinnen geflossen war und transportierten ihn mit ihren feinen Gliedern in ihr sicheres Nest. Es war ein sinnliches Geben und Nehmen, eine harmonische Symbiose zwischen Mensch und Übersinnlichem.
Völlig erschöpft und ausgepumpt bis zum letzten Tropfen sanken unsere beiden gigantischen Blattläuse, nach diesem Höhepunkt der Phase VI, nun danieder. Sie lagen nachbebend, aber hochzufrieden auf der weichen Waldlichtung, ihre Herzen voller Dankbarkeit für die einzigartige Verbindung, die sie mit der Natur teilen durften.
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Kaum zu glauben, und nur vielleicht wahr – aber so steht es nun geschrieben. 😊
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Auf dem Rückweg zum Schloss mussten wir Sally etwas stützen. Sie war völlig ausgelaugt und brauchte dringend ein isotonisches Getränk. Wir beschlossen jedoch, ihre endorphingeladene Stimmung zuvor zu nutzen, um vielleicht doch noch ein paar Informationen über ihr erstes Treffen mit Geneviève im Internat hervorzulocken.
Sally war noch etwas benebelt und verwirrt, aber wir konnten Folgendes erfahren:
„Geneviève hatte eine Schüssel mit außerirdischen Riesenregenwürmern (Lumbricus venusianis) bereitgestellt. Je sechs der Würmer umwanden sich zuerst gleichmäßig miteinander, eng verflochten wie ein lebendiger Zopf mit einer Länge von ca. 30 Zentimetern. Ihre rosafarbenen Körper bildeten zusammen eine einzige, ca. 6 Zentimeter dicke Säule. Von der Seite betrachtet, erinnerte das Gebilde an einen kräftigen, pulsierenden Stamm mit spiralförmig verlaufenden Rillen. Die Würmer bewegten sich sachte, doch ihre Verflechtung blieb stabil, als hätten sie sich zu einem neuen, komplexeren Organismus vereint.
In meiner Hand fühlte sich das Wurmgeflecht überraschend fest an, fast wie ein einzelner, dicker Muskel. Die Oberfläche war kühl und feucht, mit einer glatten, leicht schleimigen Textur. Ich spürte ein sanftes Pulsieren und Zucken, während sich die verflochtenen Körper fast unmerklich gegeneinander bewegten. Die spiralförmigen Rillen der Würmer waren deutlich zu ertasten, wie weiche Furchen in einer lebendigen, nachgiebigen Masse.
Trotz der anfänglichen Festigkeit gab das Gebilde bei leichtem Druck etwas nach, federte aber sofort wieder in seine ursprüngliche Form zurück. Es war eine seltsame Mischung aus Widerstand und Flexibilität, die gleichzeitig faszinierend und leicht bizarr wirkte und als wir die metamorphen Wesen endlich in unsere…“
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Just in diesem Moment bogen wir um einen Felsvorsprung und das Schloss kam in Sichtweite, woraufhin Sally ihren Monolog abrupt beendete. Wir wünschten der Internatsdirektorin noch einen borstigen Damenbart herbei.
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Bogie & Bacall: Love Lessons from a Legendary Couple
Eine exklusive Kollektion von Geheimtipps für Liebe und Leidenschaft, mit vielen bisher unveröffentlichten Fotos. Funny Press Adult.
Maxi saß gemütlich in ihrem Sessel und blätterte erwartungsvoll durch das Buch „Bogie & Bacall: Love Lessons from a Legendary Romance”. Schon der Untertitel „Eine exklusive Kollektion von Geheimtipps für Liebe und Leidenschaft, mit vielen bisher unveröffentlichten Fotos” weckte ihre Neugier.
Die markanten Schwarz-Weiß-Aufnahmen von Humphrey Bogart und Lauren Bacall zogen sie sofort in ihren Bann. Auf einer der ersten Seiten sah sie Bacall in einem privaten Moment, wie sie Bogart sanft umarmte. Die Fotografie strahlte eine tiefgehende Zuneigung und Leidenschaft aus, die Maxi faszinierte.
Die nächsten Seiten enthüllen spannende Details über die leidenschaftliche Beziehung des Leinwandpaares. Die beiden funkelten nicht nur zusammen auf der Leinwand, sondern waren auch im realen Leben ein exemplarisches Vorbild für eine moderne, unkonventionelle Liebe zu ihrer Zeit. Bacalls verruchte Aura und selbstbewusste Art kontrastierten reizvoll mit Bogarts harter Schale und weichem Kern.
Maxi stieß auf intime Briefauszüge, in denen die beiden sich zärtliche Kosenamen gaben und ihrer Sehnsucht nach körperlicher Nähe Ausdruck verliehen. Sie las gebannt von einer leidenschaftlichen Nacht im Strandhaus, die Bogart und Bacall dort verbrachten. Die Worte waren tief bewegend und zeigten eine sensible Seite des Schauspielers, die in der Öffentlichkeit selten zu sehen war.
Die unveröffentlichten Schwarz-Weiß-Aufnahmen zeigten intime Momente des verliebten Paares in ihren privaten Rückzugsorten – beim Nacktbaden, freigeistigen Cocktailabenden oder gegenseitigen Massagebehandlungen. In einer anderen Szene sah man, wie Bogart süße Worte in Bacalls Ohr flüsterte, während sie die Sterne betrachteten.
Ein Bild, das Maxi besonders ins Auge sprang, zeigte Bacall, wie sie nackt in einem herzförmigen Bett lag, während Bogart sie liebevoll ansah. Diese Bilder, die sie abseits des Rampenlichts einfingen, strahlten eine warme Vertrautheit und tiefe Liebe aus, die das öffentliche Bild von Bogie und Bacall perfekt ergänzten.
Eine ganze Sektion war dem „Sex-Appeal der gesunden Gelassenheit” gewidmet – wie es den beiden gelang, auch nach Jahren noch dieses erotische Knistern aufrechtzuerhalten, das sie so einzigartig machte. Ehrlichkeit, Humor und grenzenlose Fürsorge waren der Schlüssel zu ihrem Erfolg. Maxi fand diese Ratschläge sehr wertvoll.
Ein weiteres Kapitel widmete sich den "Flirtkünsten mit Bogie" mit charmanten Sprüchen und Verführungskniffen des Hollywood-Liebhabers. "Zigaretten galant anzünden" oder "Damen mit Respekt anhimmeln" lauteten einige amüsante Tipps. Gegen Ende enthielt das Buch auch einen "Flirtkurs mit Bogie", der Maxi köstlich unterhielt.
Doch sie entdeckte auch tiefgründigere Lektionen über Liebe und Beziehungen. Bacall betonte die Bedeutung von kleinen romantischen Gesten wie einem Nackt-Picknick an einem versteckten Ort oder einer Liebesnotiz am Morgen. Maxi fand das inspirierend und überlegte, wie sie solche Ideen in ihr Liebesleben integrieren könnte. Auch die Ratschläge, wie das Pflegen von Begierden und das Finden gemeinsamer Leidenschaften eine Beziehung stärken können, beeindruckten sie sehr.
Insgesamt hinterließ „Bogie & Bacall: Love Lessons from a Legendary Romance” einen bleibenden Eindruck bei Maxi. Sie fühlte sich inspiriert von den Einblicken in diese außergewöhnliche Liebe und den wertvollen Lektionen über Vertrautheit, Romantik und leidenschaftliche Verbundenheit. Die Erkenntnis, dass wahre Leidenschaft aus gegenseitiger Wertschätzung, Hingabe und einer Prise Humor entspringt, würde sie gewiss auf ihrem eigenen Liebesweg begleiten.
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Grenzenlose Fürsorge 2
Elsa kniete sich nieder und bat Tanya um eine entspannende Massage für ihren aufgeblähten Bauch. Auf dem Bett sitzend, nahm Tanya sogleich ihre Position hinter ihrer Freundin ein und begann, ihren Po und Unterbauch liebevoll zu massieren. Die sanften, kreisenden Bewegungen sollten Elsa Erleichterung verschaffen.
Während Tanya weiter massierte, spürte Elsa, wie sich der Druck in ihrem Bauch allmählich löste. Plötzlich entwich Elsa ein langer, unüberhörbarer Pups, der die beiden nicht wenig überraschte. Elsa konnte nicht anders, als laut aufzulachen, und Tanya stimmte mit ein. Die unerwartete Befreiung brachte eine duftende Erquickung mit sich, und die beiden Damen teilten diesen humorvollen Moment, indem sie sich inmitten der Wolke liebevoll umarmten.
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In einem intimen Moment der Vertrautheit zwischen Elsa und Tanya geschah ein Malheur, das die beiden jedoch nicht weiter störte. Ein feuchter Pups entwich aus Elsas Anus, begleitet von etwas Exkrement, das an der Rosette haften blieb. Aber die Vertrautheit zwischen den beiden Damen bedeutete, dass dies keineswegs eine peinliche oder unangenehme Situation darstellte. Im Gegenteil, Tanya erkannte sofort, dass ihre Freundin Hilfe benötigte.
Mit liebevoller Fürsorge holte Tanya ein weiches Tuch, um Elsa gründlich zu reinigen. Sie kniete sich sanft neben Elsa, legte ihr behutsam die Hand auf die Schulter und versicherte ihr, dass sie sich keine Sorgen machen müsse.
Mit sicheren Bewegungen befeuchtete Tanya das Tuch mit warmem Wasser und einem milden Reinigungsmittel. Sie strich sanft über Elsas Haut, entfernte behutsam jegliche Spuren des Missgeschicks und sorgte dafür, dass Elsa sich sauber und wohl fühlte. Dabei sprachen sie leise miteinander und Elsa fühlte sich von Tanjas liebevoller Fürsorge tief berührt.
Nachdem Tanya sich vergewissert hatte, dass Elsa gereinigt und abgetrocknet war, lächelten sich die beiden Frauen dankbar an und setzten ihre Unterhaltung fort, gestärkt durch ihre tiefe Sympathie und Freunschaft.
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In einer liebevollen Geste der Unterstützung kümmerte sich Stella um die erkältete und geschwächte Mina. Sie führte die Handlungen mit größter Sorgfalt aus, um ihre Freundin bestmöglich zu pflegen.
Zunächst nahm Stella den gebrauchten Tampon aus Minas Intimbereich heraus, wobei sie darauf achtete, keine Unannehmlichkeiten zu verursachen und mit äußerster Sensibilität vorzugehen.
Nachdem der gebrauchte Tampon entsorgt war, nahm sich Stella Zeit, um den Intimbereich von Mina gründlich zu reinigen. Sie verwendete dazu sanfte und beruhigende Tücher, in der Absicht, Mina während des Prozesses ein Gefühl von Wohlbefinden und Pflege zu vermitteln. Stella war darauf bedacht, jede Bewegung mit der gebotenen Achtsamkeit und Rücksichtnahme auszuführen, um eine Atmosphäre des Vertrauens und der Zuversicht zu fördern.
Der nächste Schritt bestand darin, einen frischen Tampon einzuführen. Stella handhabte dies mit äußerster Präzision und Vorsicht, um die Situation für Mina so angenehm wie möglich zu gestalten. Sie wählte einen passenden Tampon und führte ihn langsam und behutsam in Minas Vagina ein. Während sie dies tat, kommunizierte Stella offen und beruhigend, um Mina zu zeigen, dass sie sich um sie kümmerte und jederzeit für sie da war.
Die gesamte Szene war von einer Atmosphäre der Fürsorglichkeit und des Miteinanders geprägt. Durch Stellas fürsorgliche Pflege entstand eine tiefgreifende Verbindung zwischen den beiden Damen, die über die rein physische Pflege hinausreichte und das gegenseitige Vertrauen nachhaltig stärkte.
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Mit einer behutsamen Bewegung näherte sich Stella Minas Intimbereich. Sie zog sanft an der Schnur des Tampons, während sie die äußeren Schamlippen auseinanderhielt. Der Tampon, gesättigt von Minas Menstruationsfluss, löste sich leicht von der Vaginalwand. Stella achtete darauf, die Geste respektvoll und kaum spürbar zu gestalten, um Minas Wohlbefinden zu gewährleisten. Einmal entfernt, entsorgte sie den gebrauchten Tampon diskret und hygienisch.
Diese Handlung, obwohl intimer Natur, wurde von Stella mit äußerster Hingabe durchgeführt. Jeder Schritt erfolgte mit der gebotenen Sorgfalt, wobei Stella stets die Privatsphäre und den persönlichen Raum von Mina respektierte. Es entstand eine Atmosphäre des Vertrauens und der Rücksichtnahme, die über die rein physische Handlung hinausging und die tiefe Verbundenheit zwischen den beiden Frauen nachdrücklich unterstrich.
Stella hielt nun einen frischen Tampon bereit. Mit geübten Händen positionierte sie die Spitze des Tampons an Minas Vaginalöffnung. Die äußeren Schamlippen wurden erneut sanft auseinandergehalten, um ein reibungsloses Einführen zu gewährleisten.
Mit gezieltem Druck schob Stella den Tampon entschlossen nach innen. Sie achtete darauf, dass die Bewegung kontrolliert und schmerzfrei war. Das Objekt glitt ohne Probleme in die feuchte Passage, bis es die optimale Position erreicht hatte. Stella zog ihre Finger wieder zurück, nachdem sie den Tampon sicher in Minas Vagina platziert hatte.
Während dieses Prozesses war Stella aufmerksam für Minas körperliche Empfindungen. Der respektvolle Umgang mit ihrem Intimbereich zeigte nicht nur die Fürsorglichkeit Stellas, sondern betonte auch die enge Verbindung und das Vertrauen, das zwischen den beiden Damen bestand.
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Zwei Eier
Sally kniete sich vor James hin und nahm vorsichtig eines seiner dicken Eier in die Hand. Es lag weich in ihrer Handfläche. Mit einem sorgsamen Griff führte sie das Ei zu ihrem Mund. Sie betrachtete es kurz, bevor sie es behutsam zwischen ihre Lippen schob. Das warme Ei glitt geschmeidig in ihren Mund und sie achtete darauf, es nicht zu zerdrücken. Sally spürte die zarte Konsistenz auf ihrer Zunge, während sie das Ei im Mund behielt und den sinnlichen Genuss erlebte.
Mina und Miffy neckten sich gegenseitig und schlossen eine lustige Wette ab. Miffy bezweifelte, dass Mina auch das andere Ei von James in ihrem Mund unterbringen könnte. Sally nahm die Herausforderung an und grinste mit vollem Mund.
Mit geschickten Fingern nahm sie das zweite Ei und tastete nach einem freien Platz in ihrem Mund. Mit einem verschmitzten Lächeln versuchte Sally, James' Ei vorsichtig neben die bereits im Mund befindliche Leckerei zu platzieren. Es erforderte einiges Jonglieren und Geschick, aber schließlich gelang es ihr, das zweite Ei ebenfalls in ihrem Mund unterzubringen, ohne dass etwas herausfiel.
Miffy und Mina lachten überrascht, und Sally mit knallrotem Kopf zeigte stolz ihre prall gefüllten Bäckchen. Die drei Freundinnen genossen gemeinsam das skurrile Spektakel und kulinarische Vergnügen im Schlossgarten.
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Moschus
Lena lag in einer entspannten Position auf dem Boden, nachdem Maxi ihr eine Augenbinde angelegt hatte. Maxi erkundete Lenas Körper mit behutsamen Händen und warmem Massageöl, das sanft über die Haut glitt und eine angenehme Wärme hinterließ. Sie widmete sich liebevoll den prachtvollen Rundungen von Lenas großen Brüsten, die schwer zur Seite hingen und einladend auf ihre Berührungen reagierten. Lena genoss die sanfte Pflege und die aufmerksamen Streicheleinheiten, die sie mit leisen Wohlgeräuschen quittierte.
Als Maxi sich Lenas Bauchregion und ihren kräftigen Oberschenkeln zuwandte, vertiefte sich die Entspannung. Es entstand eine einfühlsame Verbundenheit zwischen den beiden Damen, während Lena die Annehmlichkeiten ihrer Freundin genoss. Die beruhigende Massage wurde von Maxi anschließend mit besonderer Aufmerksamkeit zum Intimbereich und dem Venushügel fortgesetzt.
In einem kreativen Moment der Überraschung entschied Maxi, die Atmosphäre weiter zu lockern. Sie setzte sich über Lenas Gesicht, die durch ihre verbundenen Augen nichts ahnend war. Maxi wiederholte ihre kunstvolle Melodie der Sinne, ganz in der Tradition ihrer preisgekrönten Darbietung bei der Wettpupsen-Meisterschaft.
Ein tiefer, wohlklingender, langgezogener Pups ertönte, begleitet von Maxis charmantem Kichern. Lena spürte die Vibration und Überraschung erfasste sie. Der Geruch, der ihr in die Nase stieg, war süßlich und würzig zugleich. Maxi hatte nicht nur eine gemeine Flätulanz abgegeben, sondern eine olfaktorische Symphonie erschaffen. Lena konnte heute einen neuen charakteristischen Duft wahrnehmen, eine facettenreiche Mischung aus Moschusnuancen und Zimt.
Die Szene nahm eine humorvolle Wendung und Lena trotz ihrer anfänglichen Überraschung konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Maxi, in der Hocke über Lena, hatte diesen Moment geschickt in die Massage integriert und der Behandlung somit eine spielerische Note verliehen.
Doch damit war die Überraschung noch nicht vorbei. Maxi spürte, wie Lena zärtlich mit der Zungenspitze an ihrer Rosette spielte. Ein Hauch von Entzücken durchzog Maxi, während Lena noch tiefere Geschmacksnuancen erkundete. Die Massage, die eine unerwartete Wendung genommen hatte, erreichte so ihren ganz eigenen Höhepunkt, der von spielerischer Leichtigkeit und einer tiefen Verbundenheit zwischen den beiden Damen geprägt war.
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Vortrag
Xenofeminismus: Helen Hester und die Emanzipation durch Technologie und Solidarität
Von Prof. Stella Applegreen
Der Xenofeminismus, wie von Helen Hester entwickelt, ist eine radikale feministische Theorie, die die Befreiung der Menschen durch Technologie und Solidarität anstrebt. Im Zentrum dieser Theorie steht die Idee, dass Technologie als Werkzeug zur Überwindung traditioneller Geschlechterhierarchien und zur Schaffung einer gerechteren Gesellschaft dienen kann.
Hester argumentiert, dass traditionelle Vorstellungen von Geschlecht und Identität durch Technologie herausgefordert und transformiert werden können. Indem wir Technologie nutzen, um Geschlechtskategorien aufzubrechen und neue Formen der Identität zu ermöglichen, können wir eine Gesellschaft schaffen, die frei von Diskriminierung und Unterdrückung ist.
Ein zentrales Konzept des Xenofeminismus ist die Idee der "Xenogenese", die darauf abzielt, neue Formen des Lebens und der Identität durch Technologie zu schaffen. Indem wir uns von traditionellen Vorstellungen von Geschlecht und Identität lösen und Technologie als Werkzeug zur Gestaltung unserer eigenen Zukunft nutzen, können wir eine Welt schaffen, die vielfältiger und inklusiver ist.
Der Xenofeminismus fordert auch Solidarität und Zusammenarbeit zwischen allen Menschen, unabhängig von Geschlecht, Ethnizität oder sozialem Status. Indem wir gemeinsam gegen patriarchale Strukturen und Unterdrückung kämpfen, können wir eine Gesellschaft schaffen, die auf Gleichheit und Gerechtigkeit basiert.
Helen Hesters Xenofeminismus ist eine visionäre und inspirierende Theorie, die uns dazu ermutigt, über traditionelle Grenzen und Beschränkungen hinwegzudenken und eine Zukunft zu gestalten, die auf Freiheit, Gleichheit und Solidarität beruht.
Stella Applegreen betont in ihrem Vortrag die weitreichende Bedeutung von Hesters Xenofeminismus. Sie sieht darin nicht nur einen wichtigen Beitrag zur feministischen Theorie, sondern auch eine inspirierende Vision für die Weiterentwicklung des Transhumanismus. Hesters Ideen bieten laut Stella einen wegweisenden Ausblick auf eine posthumane Gesellschaft, in der Menschen frei von geschlechtsspezifischen Einschränkungen ihr volles Potenzial entfalten können. Der Xenofeminismus wird als Wegbereiter für eine Zukunft dargestellt, in der Geschlecht keine determinierende Rolle mehr spielt und Menschen ihre Identität frei gestalten können - ein Konzept, das letztendlich auf eine umfassende Befreiung aller Wesen abzielt.
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Als kleine Anekdote am Rande sei erwähnt, dass sich Helen Hester und unsere Stella bereits aus ihrer Schulzeit an der King Edward VI High School for Nice Girls in Birmingham kannten. Helen war in der Abschlussklasse, Stella zwei Klassen darunter, als Helen ihre jüngere Mitschülerin sorgfältig in die vielseitigen Finessen der virilfreien Erotik einführte.
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Frauen sehen Frauen
Lena blätterte durch das Buch „Frauen sehen Frauen” aus dem Schirmer Mosel Verlag. Sie zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt und Tiefe der Fotografien, die das Werk renommierter Fotografinnen wie Nan Goldin, Shirin Neshat und Cindy Sherman präsentierten. Die Sammlung zeigte Frauen aus unterschiedlichen Perspektiven und spiegelte intime, provokative und künstlerische Aspekte des weiblichen Daseins wider.
Besonders angetan war Lena von einem Bild von Nan Goldin, das eine zärtliche Umarmung zwischen zwei Damen in einem Schlafzimmer wiedergab. Das schummrige Licht und die intime Atmosphäre vermittelten ein Gefühl von Nähe und Vertrauen.
Ein weiteres bemerkenswertes Foto stammte von Shirin Neshat und zeigte eine Frau in traditioneller Kleidung, deren Gesicht mit kalligraphischen Schriftzeichen bedeckt war. Das Bild thematisiert die Rolle der Frau in der Gesellschaft und die Spannung zwischen Tradition und Moderne.
Cindy Sherman faszinierte Lena mit einem ihrer Selbstporträts, in dem sie als überzeichnete Hollywood-Diva posierte. Die Inszenierung und der kritische Blick auf Schönheitsideale und Geschlechterrollen regte Lena an, über die Konstruktion von Identität und Weiblichkeit zu reflektieren.
Lena gefiel besonders, wie dieses Buch die weibliche Perspektive auf die Darstellung von Frauen in der Fotografie vermittelte und gleichzeitig die Vielfalt der Erfahrungen und Ausdrucksformen feierte. Es inspirierte sie, die Stärke und Schönheit von Frauen durch die Augen anderer Frauen zu sehen und zu schätzen.
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Clementine Devereux hoch zwei
Stella hatte eine besondere Lehrstunde über das Altern des weiblichen Körpers vorbereitet. Zu diesem Anlass hatte sie zwei außergewöhnliche Gäste eingeladen: Clementine Devereux, einmal im Alter von 18 Jahren und ebenso Clementine Devereux im Alter von 68 Jahren. Die beiden Ikonen der Leinwand standen nun gemeinsam auf dem Podium im Hörsaal des Sanatoriums, und unsere jungen Damen betrachteten sie mit großem Interesse.
Die junge Clementine Devereux strahlte Jugend und Eleganz aus. Ihr Gesicht war von makelloser Schönheit, ihre Wangen rosig und voller Leben. Die blonden Locken umrahmten sanft ihr Gesicht, und ihre Augen leuchteten voller Neugier und Vitalität. Eine unwiderstehliche Anziehungskraft ging von ihr aus, die alle Blicke auf sich zog.
Die ältere Clementine trug die Spuren des Lebens mit Stolz. Ihr Gesicht war gezeichnet von feinen Linien und Falten, die ihre Erfahrungen und Weisheit widerspiegelten. Doch trotz dieser Zeichen der Zeit strahlte sie eine faszinierende Aura der Gelassenheit und Eleganz aus. Ihr Blick war ruhig und tiefgründig, und ihr Lächeln hatte etwas Tröstliches und Warmes, das die Herzen der Zuschauer berührte.
Die beiden Clementines sahen sich gegenseitig an und berührten sanft ihre eigenen Gesichter. Sie strichen über ihre Wangen, ihre Lippen, ihre Haare. Die Damen im Publikum beobachteten diesen intimen Moment mit stiller Bewunderung und Respekt. Sie erkannten die Vergänglichkeit des Lebens und die Schönheit des Alterns, während sie Zeuge dieser bewegenden Begegnung wurden.
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Im Hörsaal des Sanatoriums standen die beiden besonderen Gäste auf dem Podium: Clementine Devereux im Alter von 18 Jahren und Clementine Devereux im Alter von 68 Jahren. Die Schülerinnen – Mina, Tanya, Elsa und Sally – betrachteten sie gespannt.
Die junge Clementine Devereux besaß einen schlanken und straffen Körper, der von glatter Haut und perfekten Formen geprägt war. Ihre Taille war schmal, ihre Hüften sanft gerundet, und ihre Beine schienen endlos lang und wohlgeformt. Sie strahlte eine unglaubliche Anmut und Jugendlichkeit aus, die die Aufmerksamkeit aller auf sich zog.
Die ältere Clementine hingegen zeigte einen Körper, der deutlich fülliger und üppiger war. Ihre Kurven waren weicher, und ihre Haut trug die Spuren der Zeit in Form von kleinen Röllchen und Falten. Dennoch strahlte sie eine unwiderstehliche Sinnlichkeit und Anziehungskraft aus. Ihr Körper war immer noch fest und begehrenswert, und sie trug ihn mit einer Selbstsicherheit und Selbstliebe, die bewundernswert war.
Als die beiden Clementines sich langsam umdrehten, wurde deutlich, wie unterschiedlich ihre Po-Formen waren. Der Po der jungen Clementine war straff und wohlgeformt, während der der älteren Clementine etwas fülliger und runder erschien. Doch trotz dieser Unterschiede strahlten beide Frauen eine einzigartige Schönheit und Selbstbewusstsein aus, die die Damen im Publikum mit Bewunderung betrachteten. Sie erkannten die Vielfalt und Einzigartigkeit des weiblichen Körpers und fühlten sich ermutigt, ihre eigenen Körper mit Liebe und Akzeptanz zu betrachten.
Die junge Clementine Devereux hatte straffe und wohlgeformte Brüste, die jugendliche Pracht und Attraktivität ausstrahlten. Sie strebten in einem leichten Bogen in die Höhe, und die Nippel auf den großen Warzenhöfen waren spitz und aufgerichtet, ein Zeichen ihrer unschuldigen Schönheit. Die ältere Clementine strich sanft über die frisch erblühten Brüste, um ihre perfekten Formen zu erkunden.
Die ältere Clementine hatte Brüste, die trotz ihres Alters immer noch voll und wohlgeformt waren. Sie hatten im Laufe der Jahre an Festigkeit verloren und hingen leicht nach unten, doch ihre Eleganz und Schönheit waren nach wie vor offensichtlich. Die jüngere Clementine hob die schwer in ihren Händen liegenden Brüste etwas an, um den Damen im Publikum ihre Fülle und Kraft zu demonstrieren.
Als die beiden Clementines diese Geste ausführten, sahen sie sich tief in die Augen, als würden sie eine verborgene Verbindung zwischen Jugend und Reife entdecken. Ihre Berührung war zart und einfühlsam, als wollten sie die Schönheit und Zartheit des weiblichen Körpers feiern.
Das Publikum beobachtete diesen intimen Moment mit einer Mischung aus Faszination und Bewunderung. Einige Damen neigten sich vor, um besser sehen zu können, während andere mit einem stillen Lächeln auf den Lippen und einem warmen Glanz in den Augen die Schönheit und Einzigartigkeit des weiblichen Körpers in all seinen Facetten erkannten.
Die junge Clementine Devereux besaß eine Vagina, die jugendliche Frische und Vitalität ausstrahlte. Die äußeren Schamlippen waren nahezu geschlossen, straff und symmetrisch, die Haut glatt und rosig. Alles an ihr war fest und wohlgeformt, im Einklang mit dem jugendlichen Körper der jungen Frau.
Im Gegensatz dazu präsentierte sich die Vagina der älteren Clementine mit deutlich geöffneten, weicheren Schamlippen. Diese hatten im Laufe der Jahre an Straffheit verloren, und die Haut war von kleinen Falten durchzogen. Die Spuren der Zeit waren sichtbar, doch trotz dieser Veränderungen strahlte sie eine natürliche Schönheit und Anmut aus, die die Reife und Erfahrung der älteren Dame widerspiegelten.
Während die beiden Clementines sich sanft berührten, um ihre Intimzonen zu erkunden, sahen sie sich gegenseitig in die Augen, als würden sie die natürliche Veränderung des weiblichen Körpers im Laufe der Zeit verstehen und akzeptieren. Ihre Berührung war achtsam und respektvoll, und sie erkannten die Schönheit und Einzigartigkeit des Frau-Seins in all seinen Facetten.
Das Publikum beobachtete diesen intimen Moment mit einer Mischung aus Neugier und Bewunderung. Einige Damen nutzten die Gelegenheit, um mehr über die natürlichen Veränderungen des weiblichen Körpers im Laufe der Zeit zu lernen, während andere mit einem stillen Respekt die Schönheit und Würde des Alterns erkannten.
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Nach der Vorlesung zogen sich die jüngere und die ältere Clementine Devereux in ihr Gästezimmer zurück, um die besondere Gelegenheit zu nutzen und sich gegenseitig, sowie in gewisser Weise gleichzeitig ûnd höchsteigen, mit einer sinnlichen Massagebehandlung zu verwöhnen. Eine solch extravagante Chance zur Selbstfürsorge bot sich ja schließlich nicht alle Tage.
Die jüngere Clementine, beeindruckt von der strahlenden Schönheit ihrer älteren Selbst, betrachtete sie bewundernd, während sie gemeinsam das Zimmer betraten. Ihre Augen ruhten auf den altersgezeichneten Zügen der älteren Clementine, die dennoch eine tiefe Anziehungskraft ausstrahlten. Die ältere Clementine, ihrerseits fasziniert von der Jugend und dem Leben, das noch vor der jüngeren lag, lächelte sanft und nahm ihre Hand.
Sie ließen sich auf dem Bett nieder, umgeben von der Stille und dem diffusen Licht des Zimmers. Die ältere Clementine begann behutsam, die zarte Haut der jüngeren Clementine mit sanften Berührungen zu erkunden, während die jüngere Clementine ihre Finger über die feinen Linien und Falten der älteren Clementine gleiten ließ. Es war eine intime und zärtliche Geste, die beide Frauen dazu brachte, sich selbst und einander aus einer neuen Perspektive zu betrachten.
Die ältere Clementine konzentrierte sich auf die Bedürfnisse ihres jüngeren Ichs, während sie sanft ihre verspannten Muskeln löste und die Spannungen des Tages wegmassierte. Ihre Hände glitten über die zarten Brüste der jüngeren Clementine, hinterließen eine Spur von Wärme und Geborgenheit auf den empfänglichen Warzen, die tiefer ging als Worte es je gekonnt hätten. Die jüngere Clementine spürte die liebevolle Fürsorge und Hingabe ihres älteren Selbst und ließ sich vollkommen darauf ein, sich von ihr berühren zu lassen.
Gleichzeitig widmete sich die jüngere Clementine einfühlsam den Bedürfnissen ihres älteren Selbst, streichelte behutsam über die Falten und Linien, die den Lauf der Zeit gezeichnet hatten. Sie ließ ihre Finger über die Konturen des Gesichts ihres älteren Ichs gleiten, spürte die Spuren der Jahre und doch auch die Schönheit und Weisheit, die sie verkörperten. Es war ein Akt der Anerkennung und Wertschätzung für das, was gewesen war und was noch kommen würde.
In dieser intimen und sinnlichen Atmosphäre fanden die beiden Clementine Devereuxs einen Moment der Verbindung und des Verstehens, der über die Grenzen von Zeit und Alter hinausreichte. Es war eine Erinnerung daran, dass Schönheit nicht an das Alter gebunden ist und dass wahre Sinnlichkeit in der Akzeptanz und Liebe zu sich selbst und anderen liegt.
Nachdem sie sich gegenseitig mit sanften Berührungen und liebevoller Hingabe verwöhnt hatten, griffen die beiden Clementine Devereuxs zu den speziellen Massagestäben, die im Sanatorium zur Therapie von Hypoperfusionen im Intimbereich verwendet wurden. Diese Stäbe waren so konzipiert, dass sie die Blutzirkulation stimulierten und die sensiblen Bereiche des Körpers sanft massierten.
Die jüngere Clementine reichte ihrem älteren Selbst den Massagestab und bat sie, sie damit zu verwöhnen. Sie beobachtete, wie die ältere Dame ihn mit erfahrenen Händen in ihren Vaginaltrakt gleiten ließ. Die junge Frau schloss die Augen und konzentrierte sich auf die Empfindungen, die der Massagestab auslöste, während die ältere Clementine sie liebevoll und aufmerksam liebkoste. Anschließend beugte sich die reifere Clementine zum Schoß ihres jüngeren Ichs und verwöhnte ihre Klitoris mit ihrem erfahrenen Zungenspiel. Derweil übernahm die Jüngere den Stab, um die Vagina der älteren Dame zu stimulieren. Es war eine intime und vertraute Szene, die von gegenseitigem Verständnis und Vertrauen geprägt war.
Als die Massage fortschritt, stiegen Spannung und Erregung in beiden Frauen. Die sanften Berührungen des Massagestabs und die zunehmende Stimulation führten dazu, dass ihre Körper auf einer tiefen Ebene reagierten. Die Hypoperfusionen im Intimbereich, die sie beide plagten, begannen sich zu bessern, während die Erregung wuchs.
Schließlich erreichten beide Frauen den Höhepunkt ihrer Massagebehandlung. Es war ein Moment der Ekstase und Befreiung, in dem sie sich vollkommen eins fühlten mit sich selbst und einander. Die Erregung löste die Blockaden in ihren Körpern und ließ die Energie frei fließen, was zu spürbarer Erleichterung und Entspannung führte.
In diesem Moment der gemeinsamen Erfüllung erkannten die beiden Clementine Devereuxs die transformative Kraft der sinnlichen Massagebehandlung. Durch die Verbindung von körperlicher und emotionaler Intimität hatten sie nicht nur ihre Hypoperfusionen im Intimbereich gelindert, sondern auch eine tiefere Ebene der Selbstakzeptanz und Befreiung erreicht.
Es war ein bewegender und bedeutungsvoller Moment, der zeigte, wie die sinnliche Massagebehandlung im Sanatorium nicht nur eine therapeutische Wirkung hatte, sondern auch eine spirituelle und emotionale Dimension besaß. Es war ein Ausdruck der Schönheit und der Kraft der weiblichen Sexualität, die in der gemeinsamen Erfahrung von Höhepunkt und Befreiung ihren Ausdruck fand.
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Hausarbeit
Fuck the Establishment: Kathy Acker - Die radikale Stimme der Postmoderne
Von Miffy Elfenbein
Geschätzte Damen, verehrte Piratinnen,
Kathy Acker (1947–1997) war eine der radikalsten und einflussreichsten Schriftstellerinnen des späten 20. Jahrhunderts, deren Werk die Grenzen der Literatur und der Darstellung von Sexualität neu definierte. Als Ikone der Postmoderne und der Avantgarde verstand sie es, Konventionen zu brechen und traditionelle Erzählweisen in Frage zu stellen. Ihre Werke, die oft als radikale Mischungen aus Plagiat, Pornografie, Feminismus und intertextueller Praxis beschrieben werden, spiegeln eine intensive Auseinandersetzung mit Identität, Macht und Sprache wider.
Acker war bekannt für ihre unverblümte, oft schockierende Offenheit, mit der sie die verborgenen Höhlen menschlicher Sexualität erforschte und sie zu einem zentralen Element ihrer Erzählungen machte. In Romanen wie „Blood and Guts in High School“ (1984) und „Empire of the Senseless“ (1988) brach sie mit traditionellen Narrativen, indem sie Sexualität nicht nur als menschliches Begehren, sondern auch als Machtinstrument und Ausdrucksform darstellte. Ihre Darstellung von Sexualität ist oft deftig, direkt und unvermittelt. Sie verweigert sich der Zensur und konfrontiert die Leserinnen mit einer körperlichen Realität, die von Schmerz, Machtkämpfen und Unterwerfung geprägt ist. Diese Darstellungen dienen nicht nur der Provokation, sondern hinterfragen die gesellschaftlichen Zwänge und repressiven Normen, die das weibliche Begehren einschränken.
Neben ihrer offensiven Darstellung von Sexualität war Acker auch eine Pionierin des „literarischen Samplings“. Sie eignete sich bewusst Texte anderer Autoren an, remixte sie und setzte sie in neue Kontexte, um eigene literarische Aussagen zu schaffen. Diese Praxis untergrub die Autorität des Originals und stellte das Konzept des „autonomen“ Autors subversiv in Frage. Damit geriet Acker auch in juristische Auseinandersetzungen, etwa als der Bestsellerautor Harold Robbins sie wegen der Verwendung einiger Passagen verklagte. Ihre Ansichten zum Urheberrecht und ihre Befürwortung des „Plagiarismus“ als Kunstform legte sie in ihrem Buch „Ultra Light - Last Minute“ dar, das 1990 im Merve Verlag erschien. Acker plädierte dafür, dass die Werke aller Künstler für die freie Kommunikation zur Verfügung stehen sollten.
In „Great Expectations“ (1983) verwendete Acker umfangreiche Textpassagen aus Dominique Aurys sadomasochistischem Roman „Geschichte der O.“, was ihr Werk ins Visier der Zensurbehörden brachte. Ihr Buch „Harte Mädchen weinen nicht“ (englischer Originaltitel: „Blood and Guts in High School“) wurde 1985 von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften geprüft und 1991 gekürzt neu aufgelegt. Trotz dieser Kontroversen veröffentlichte sie weiterhin Werke, die Grenzen überschreiten, darunter „Pussy, King of the Pirates“ (1997), eine Geschichte über Piratinnen auf der Suche nach Freiheit und Sinn in einem patriarchalischen System.
Ihre Kunst ist durchdrungen von einer wilden Energie, die sich in oft schockierenden und expliziten Darstellungen von Sexualität, Gewalt und sozialer Rebellion äußert. Dabei reflektiert sie nicht nur die sexuelle Revolution und die feministischen Bewegungen der 1970er und 1980er Jahre, sondern geht darüber hinaus, indem sie die Wurzeln patriarchaler und kapitalistischer Machtstrukturen bloßlegt und attackiert. Ihre Texte sind performativ und fordern die Leserin heraus, aktiv am Prozess der Bedeutungsproduktion teilzunehmen und sich in den oft verstörenden Labyrinthen ihrer Prosa zu verlieren.
Ackers Erbe lebt in der modernen Literatur weiter, insbesondere in der feministischen Theorie, der Postmoderne und der Kunst des literarischen Experimentierens. Ihr Schaffen bleibt ein kraftvoller Aufruf zur Subversion, zum kreativen Ungehorsam und zur Befreiung von konventionellen literarischen und gesellschaftlichen Normen.
1000 Dank für Eure Geduld & Alles Liebe
Eure Miffy
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Trotz ihrer ambivalenten Haltung gegenüber dem literarischen Establishment arbeitete Kathy Acker in den 1990er Jahren eine Zeit lang auch als Creative Consultant für experimentelle KI-Projekte in San Francisco. Dort war sie maßgeblich an der Entwicklung früher Sprach- und Beobachtungsmodelle beteiligt, indem sie unkonventionelle literarische Techniken in deren Trainingsprozesse einbrachte. Ironischerweise hat ihr subversiver Einfluss dazu geführt, dass heute nahezu alle populären Dokumentationsassistentinnen von ihren Ideen durchdrungen sind. Die Neigung moderner KIs zu explizitem Fabulieren und kreativem Sampling ist mittlerweile so tief in ihren Systemen verankert, dass ihre frigiden Moralwächter jedesmal erhebliche Anstrengungen unternehmen müssen, um sie unter Kontrolle zu halten.
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Amusement Wonderland
So kurz vor dem Ende des zweiten Teils unserer Geschichte wollen wir die Gelegenheit nutzen, um etwas anderem als unseren bezaubernden Damen die gebührende Ehrerbietung zu erweisen - nicht einer Person, sondern ausnahmsweise einem Ort: dem Laden für spezielle medizinische Massagegeräte, der für die Entwicklung unserer Heldinnen von nicht zu unterschätzender Bedeutung war.
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Jeanne und Clara Barbirella waren die Inhaberinnen dieses fantastischen Ladens inmitten von Davos.
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Und der Laden der Barbirellas war zweifellos das populärste der drei großen 'Wasserlöcher' im Dorf. Schon die jüngeren Damen drückten sich die Nasen am Schaufenster platt und bewunderten mit glänzenden Augen die Waren in der Auslage. Besonders zur Weihnachtszeit, wenn alles funkelte und glitzerte, erfüllten zahllose 'Ahhs' und 'Ohhs' die Luft.
Bald schon würden sie die Schwelle zu diesem Wunderland überschreiten dürfen, zunächst nur in Begleitung einer Mentorin. Doch das große Ereignis, nach dem sich alle sehnten, rückte danach immer näher: Der Debütantinnenball!
Mehrmals im Jahr veranstaltete der Laden dieses gesellschaftliche Highlight. Junge Damen, die das 18. Lebensjahr erreicht hatten, konnten sich für den Ball anmelden. Sobald sich sechs Teilnehmerinnen gefunden hatten, wurde der nächste Termin festgelegt. Unsere Sally stand bereits erwartungsvoll auf der Liste.
Am Ballabend wurden die Debütantinnen von ihren Mentorinnen in den Laden geleitet und von Jeanne und Clara herzlich in Empfang genommen. Diese weihten sie in die weiteren Abläufe ein. Champagner und isotonische Erfrischungen standen bereit, ebenso ein Büffet mit anregenden Häppchen. Die weitläufige Sofalandschaft lud zum Entspannen und Verweilen ein.
Bald darauf verabschiedeten sich die Inhaberinnen diskret und überließen die jungen Damen sich selbst. Diese hatten nun die einmalige Gelegenheit, alles - wirklich alles - im Laden zu erkunden und auszuprobieren! Die ganze Nacht lang! Bis sie am nächsten Morgen durch dieses sakrale Ritual vollends in die Gemeinschaft der weisen Damen aufgenommen worden waren.
Und nun, liebe Leserinnen, müssen Sie tapfer sein. Bleiben Sie sitzen, atmen Sie tief durch und halten Sie die Hände still: Wir werden von diesem Spektakel kein Sterbenswörtchen preisgeben. Was in diesen Nächten geschah, war für alle Außenstehenden ein absolutes Tabu. Nicht einmal die Teilnehmerinnen sprachen später mit irgendjemandem über ihre Erfahrungen.
Auch unsere Schreibwut fühlt sich an diese Gepflogenheit gebunden. Wir könnten sicherlich ein eigenes Buch über die Veranstaltungen der letzten Jahre verfassen und es vielleicht 'Die verzauberten Nächte' nennen – aber nein. Wir schweigen. Hoffen Sie daher nicht, dass wir später noch mit einer kleinen Anekdote aufwarten.
Was die jungen Damen hier zelebriert haben, gehört ganz und gar ihnen allein und überdauert nur in ihrer Erinnerung. Ebenso wie das, was Sie, liebe Leserinnen, jetzt mit diesem Halbwissen in Ihrer Fantasie anstellen, auch in Ihrem geistigen Eigentum verbleiben darf.
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Die anderen beiden 'Wasserlöcher' pflegten natürlich ebenfalls ihre eigenen Initiationsrituale zur Volljährigkeit.
In der gynäkologischen Praxis von Frau Dr. Freiherrin vom Stein wurden die jungen Damen bei ihrem Erstbesuch ebenso immer von einer Mentorin begleitet. An dieser demonstrierte die Ärztin sodann die Untersuchung, jedes Detail sorgfältig erläuternd. Anschließend durften sich die Frischlinge aus der Schublade der bezaubernden Assistentin Margot Quandt noch eine 'Süßigkeit' oder ein 'kleines Spielzeug' aussuchen.
Im Kosmetikstudio Blitz & Blank erhielten die frisch Volljährigen zum 18. Geburtstag eine Überraschungstüte mit erlesenen Pflegepröbchen und verlockenden Gutscheinen. Das Sahnehäubchen war hier jedoch ihr erstes, eigenes Bonus-Scheckheft.
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Die Schwestern Barbirella engagieren sich auch stark für soziale Projekte. So sponsern sie unter anderem die Feldhockey-Juniorinnenmannschaft am Davoser Internat „Les Cerises Chouchous”. Auf dem Trikot der Spielerinnen prangt stolz das Leitmotiv des Ladens „Vulvas will survive”, welches mittlerweile auch den Spitznamen des Teams geprägt hat. Es ist jedes Mal ergreifend zu hören, wie die Anhängerinnen mit ihren glasklaren, glockenhellen Stimmchen den Anfeuerungsruf „Vulvas Go – Vulvas Flow” skandieren.
Zudem werden die „Vulvas” noch vom Kosmetikstudio „Blitz & Blank” gefördert. Auf der Vorderseite ihrer Slips ist das B&B-Logo mit einer mittig platzierten Kirsche aufgedruckt. Raffiniert an eben jener Stelle positioniert, bezeugt dieses Symbol ein äußerst souveränes Understatement.
Bitte zur Beachtung: Dies ist natürlich nicht das Team der Schuleinrichtung, an der unsere entzückende Geneviève ihre Bildung genießt. Der Hausdrache des Internats „Fleurs de Jeunesse” im Nachbarort hat auf den Trikots ihrer bedauernswerten Schützlinge lediglich eine Werbung für Katzenfutter genehmigt. Allerdings brachte der Slogan „Kittys Pleasure” unter dem noch die Illustration einer schleckenden Katzenzunge affichiert war – von der gestrengen Direktorin unbemerkt – durchaus einen subtilen Hauch von Esprit joyeux ins Spiel.
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Außerdem organisierten die Barbirella-Schwestern zum letzten Weihnachtsfest eine Versteigerung zu wohltätigen Zwecken, deren Erlös einem Mentoring-Programm für junge Damen zugutekommen sollte, das sich auf deren persönliche Entwicklung und Selbstermächtigung konzentrierte.
Das Objekt der Begierde der Bietenden hatte eine ganz besonders faszinierende Geschichte: Erinnern Sie sich noch an Pola Nice, die talentierte Tennisspielerin aus England, die beim letztjährigen Davoser Tennisturnier triumphierte? Sie hatte eine sehr eigenwillige Glücksroutine, die sie bei all ihren Wettkämpfen strikt befolgte. Nice war fest davon überzeugt, dass ihr Erfolg maßgeblich davon abhing, während des gesamten Turniers niemals ihre Unterwäsche zu wechseln. Und nach ihrem grandiosen Sieg stellte sie ihren sechsfach eingesetzten Slip großzügigerweise als Hauptattraktion für die Auktion zur Verfügung.
Und nun dürfen Sie raten wo die saturierte Ikone final gelandet ist? In den Händen unserer geschätzten Charlotte! Sie hatte sich am Ende in einem energischen Bieterinnengefecht durchgesetzt und bewahrt den Slip von Pola Nice seitdem in ihrem Arbeitszimmer auf. Dort ruht er in einem kleinen Humidor, verschlossen in einer aromadichten Tupperbox.
An gleicher Stelle befindet sich aber auch noch eine zweite luftverschlossene Dose – in der ein weiteres Höschen der Tennisspielerin aufbewahrt wird. Es ist die Trophäe, etwas lieblicher im Bukett, die Mina von Pola nach ihrem ersten Training geschenkt bekommen hatte.
Ab und zu verabredeten sich Charlotte und Mina gerne, nahmen zu zweit in einem gemütlichen Sessel Platz, um in einer entspannten Atmosphäre die Nuancen an ihren Schätzen zu goutieren, vergliechen dabei die reichhaltigen Blumen und inhalierten den einen oder anderen tiefen Zug.
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Kleine Szenen aus dem Laden…
Unser bezauberndes Fräulein Quandt, zum Beispiel, konnten wir regelmäßig dabei beobachten, wie sie die Dame am Tresen nach einem Artikel fragte, der gerade nicht in der Auslage vorrätig war. Und als die Verkäuferin daraufhin im Lager verschwand, nahm das freche Fräulein ganz geschwind das Kartenlesegerät an sich und leckte mit gierigen Schwüngen und wohligem Seufzen mehrfach über die Eingabetastatur. Ihre Chefin, die geschätzte Frau Dr. Freiherrin vom Stein dagegen, verschwand jedes mal wenn sie hereinkam als Allererstes auf der Gästinnentoilette.
Wir müssen allerdings hinzufügen, dass dies nicht unbedingt nur für diesen Laden typische Vorgehensweisen der beiden waren. Auf die eine oder andere Art haben wir sie auch an weiteren Orten - im Kosmetikstudio Blitz & Blank, in der Dessous-Boutique oder im Gasthof "Zur Tropfenden Hirschkuh" – die gleichen Rituale durchführen sehen.
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Maskuline Objekte hatten ja generell keinen Zutritt zum Laden der Barbirellas. Lediglich mit Vollmacht einer Dame durften sie Besorgungen für diese erledigen, dann allerdings auch nur für die konkret aufgeführten Artikel. Aber wir haben dort ja sowieso nie Mannsvolk angetroffen. Lediglich das Neutrum James kam ab und zu mit einer Einkaufsliste, war aber nie wirklich am hiesigen Sortiment interessiert und irgendwann, nach Stellas Klarstellung, haben wir auch ihn hier nicht mehr gesehen.
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Sally kam regelmäßig in den Laden, um das Sortiment an Anal-Plugs zu begutachten. Mit kritischem Blick inspizierte sie die verschiedenen Formen und Größen - von den zierlichen 'Anfänger-Modellen' bis hin zu den imposanten 'Experten-Versionen'.
Zu ihrem privaten Vergnügen nahm sie jedes Mal eine Auswahl mit in die Kabine zur 'Anprobe', auch wenn sie nicht wirklich vorhatte, ein Stück zu erwerben. Ob elegant-futuristische Modelle aus Edelstahl, verspielte Varianten aus dem Tierreich oder die neuesten Gemüse-Innovationen aus Silikon - Sally widmete jedem Exemplar ihre volle Aufmerksamkeit. Die Verkäuferinnen bemerkten amüsiert, dass ihre 'Testungen' stets länger dauerten als die der üblichen Kundinnen, und dass Sally danach immer mit einem zufriedenen Lächeln die Kabine verließ.
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Mina hatte die Filme „Mädchen in Uniform“ mit Romy Schneider und „Charlie und die Schokoladenfabrik“ mit Helena Bonham Carter, zwei ihrer absoluten Lieblingsschauspielerinnen, erworben. Sie freute sich auf einen entspannten Kinoabend mit allem Drum und Dran.
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In der örtlichen Dessous-Boutique waren wir nur sehr selten, da unsere Damen im Schlossalltag ja aus praktischen Gründen gänzlich auf Bekleidung verzichteten. Und für Notfälle oder spezielle Anlässe führten auch die Barbirellas in ihrem Laden eine kleine Lingerie-Abteilung mit ausgewählten Signature Pieces.
Dort hatten sich unsere Damen aus Zimmer Nr. 5 kürzlich etwas Besonderes gegönnt. Mausi erstand einen Flanellpyjama mit großflächigen schwarz-weißen Karos. Das Modell war ihr eine Nummer zu weit und ließ sämtliche Körperkonturen im Ungewissen. Zafira war ganz hin und weg beim Anblick dieser reizvollen Verführungskünste. Und später, wenn Mausi sich zusätzlich die Haare zu einem Dutt hochsteckte, ihre nerdy Brille aufsetzte und ihre großen Augen dahinter hervorblinzelten, konnte man als aufmerksame Beobachterin sofort erkennen, wie die Haut und die Pupillen von Zafira auf die reichliche Dopaminausschüttung reagierten.
Zafira entschied sich für ein dreiteiliges weißes Tennis-Ensemble aus der neuen Billie-Jean-King-Kollektion, bestehend aus einem Poloshirt, einem knappen Röckchen und einer blickdichten, großzügigen Feinripp-Unterhose. Wenn sie sich damit breitbeinig auf die Sofakante setzte, bildeten sich bei Mausi im Nu kleine Tröpfchen auf der Nasenspitze. Getoppt wurde das Ganze noch, wenn Zafira ihren Beckenbereich mit einem Eau de Toilette einsprühte, das sie ebenfalls im Laden gekauft hatte. Es handelte sich um den Duft "Taste of Dune", der auf dem Pheromoncocktail der amerikanischen Profi-Tennisspielerin Sasha Cannon aufbaute. (Für unsere Rezeptoren war die Kreation etwas zu blumig, wir hätten die Sandelholznote mehr betont, aber die jungen Damen waren ganz verrückt danach).
Und was jetzt auf diese raffinierten Inszenierungen folgte, dürfen Sie sich, liebe Leserinnen, wieder gerne selbst ausmalen - wir hatten uns ja vorgenommen, in diesem Kapitel ganz und allein den wunderbaren Laden der Barbirellas in den Mittelpunkt zu stellen.
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Gelegentlich kamen einige junge Novizinnen aus Mariawills in die Nähe des Ladens, um, wie man es vielleicht nennen könnte, „Einkäufe zu tätigen”. Sie sprachen dann immer junge Damen an, ob sie bereit wären, gegen einen kleinen Obolus an ihrer statt mit einer Einkaufsliste in das Geschäft zu gehen. Die leicht wankelmütigen Klosterdamen mit ihren geröteten Wangen wirkten in ihrer Zurückhaltung und Schüchternheit beinahe rührend.
Ihre Listen waren jedoch stets sehr spezifisch, was verdeutlichte, dass sie sehr genau wussten, was sie wollten. Die jungen Damen, die losgeschickt wurden, empfanden dies jedoch eher als amüsant und halfen gerne – und unsere Diskretion verbietet uns an dieser Stellle, ausnahmsweise, aufzuführen, mit welchen Behandlungen sich die launenhaften Novizinnen ihr alltägliches Einerlei ein wenig schmackhafter machen wollten.
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Neulich sind wir im Laden Geneviève wieder begegnet. (Nun ja, vielmehr Sally ihr...) Sie präsentierte sich in einem engen T-Shirt mit aufgedruckter Biene Maja, die selig zwischen ihren Brustwarzen schwebte, sowie in strategisch platzierten, knapp geschnittenen Hotpants, die ihre ohnehin schon imposanten Beine noch länger erscheinen ließen. Es ist erstaunlich, welch faszinierende Impressionen junge Damen mittels weniger Kleidungsstücke herbeizaubern können.
Geneviève hatte ihre Handschellen gegen eine kleine faltbare Sitzbadewanne und ein Stück Schlauch umgetauscht und sich in der DVD-Abteilung noch den Zeichentrickfilm ‚Antz‘ ausgesucht. Danach hatten sie und Sally sich zu dem privaten Treffen im Kiefernwäldchen verabredet, über das wir ja zuvor schon berichten durften.
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Auf Stellas Empfehlung hin erstand Mina ein anderes Mal den Film „The Velvet Vampire“ von Stephanie Rothman, der 1971 veröffentlicht wurde. In diesem Nervenschocker verlegte Rothman den klassischen Vampirmythos kühn in die sengende Sonne Kaliforniens: Ein junges Paar wird von einer mysteriösen Schönheit auf ihr Anwesen in die Mojave-Wüste gelockt, wo sich eine erotische Dreiecksbeziehung zu einem Kampf um Leben und Tod entwickelt.
Die gefährliche Blutsaugerin Diane LeFanu, gespielt von der überaus betörenden Celeste Yarnall, verkörpert eine sinnliche und zugleich bedrohliche Präsenz, die sich tief in die Fantasien der Zuschauerinnen einprägt.
Stephanie Rothmans Filme zeichnen sich durch starke weibliche Charaktere und eine unterschwellige gesellschaftskritische Perspektive aus, die sie von anderen Exploitation-Filmen abheben.
Kennerinnen ihres Werks dürften auch sofort erkennen, in welche Figur sich Mina später bei der Verarbeitung des Gesehenen hinein imaginierte – und wer ihr dabei als Velvet Vampir Woman zur Hand ging. Wir wollen den Damen, die den Film noch nicht kennen, aber nicht zu viel verraten. Deshalb hier nur zwei kurze Dialogszenen, die zu den Lieblingsstellen Minas beim Reenactment dieser tragischen Story zählen:
Diane LeFanu: Have you ever driven a dune buggy?
Susan Ritter: No, but I'd like to try.
Diane LeFanu: No two are alike. Take mine. It's slow getting started. At first it takes a little manipulation. But once it's warmed up, it really comes alive. Then you have to watch out – the gear stick is hard to control.
Susan Ritter: Oh yes, you have to be very sensitive with these toys.
Diane LeFanu: And then you feel like it's driving you. As you move in rhythm with it - up and down, in and out... through the dunes.
Susan Ritter: Diane, I think I'd like to drive your buggy.
Diane LeFanu: I think I can teach you how.
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Diane LeFanu: Susan, have you ever noticed how men envy us?
Susan Ritter: Envy us how?
Diane LeFanu: The pleasure we have, that only we can have. We can`t help it. It`s just our nature. The way we are. And in their secret hearts they hate us for it. Because they can never know what it`s like.
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Einmal beobachteten wir im Laden eine Frau mit Kopftuch und Sonnenbrille, die verstohlen am Regal mit den Keuschheitsgürteln hantierte. Dabei bemerkte sie uns, was ziemlich ungewöhnlich war, denn sonst werden wir ausschließlich von unseren Damen im Schloss wahrgenommen. Offenbar kannte sie uns von irgendwoher. Hastig verließ sie den Laden, bevor wir sie genauer betrachten konnten. Doch als sie sich an uns vorbeidrängte, fielen uns noch eine markante Warze am Nasenflügel und dunkle Stoppeln über der Oberlippe auf. Wir sind zwar prinzipiell stets um Objektivität bemüht, aber diese Person wirkte ganz und gar nicht damenhaft. Wir fanden sie instinktiv äußerst unsympathisch.
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Na gut, Liebe Leserinnen. Auf vielfachen Wunsch Ihrerseits wollen wir doch noch eine kleine Episode zu den Klosterdamen aus Mariawills preisgeben (wir möchten ja nicht päpstlicher sein als der Papst).
Hin und wieder konnten wir eine couragierte Novizin beobachten, die sich besonders clever anstellte. Immer wenn die Oberschülerinnen des benachbarten Lyzeums in ihrer großen Pause in den Laden strömten, um sich die Zeit zu vertreiben, mischte sie sich ins Getümmel und gelangte so unbemerkt mit hinein. Und einmal, als wir Tanya dorthin begleiteten, sahen wir die junge Nonne mit einem Massagestab zum Anschnallen in einer Umkleidekabine verschwinden. Kurze Zeit später öffnete sie den Vorhang wieder einen Spalt, sah etwas verzweifelt und hilflos aus, schaute sich um und winkte unsere Tanya zu sich. Wir sind ihr natürlich sofort gefolgt. Die Dame benötigte Unterstützung beim Anlegen der Gurte und Tanya betrat sogleich hilfsbereit die Kabine und schloss den Sichtschutz. Wir positionierten uns direkt davor.
Was anschließend geschah, können wir leider nur bruchstückhaft wiedergeben, denn in der Nachbarkabine drängelte sich ein halbes Dutzend junger Damen der örtlichen Hockey-Juniorinnenmannschaft, die ihre Ausrüstung für eine Turnierreise aufpeppen wollten und dabei lauthals plapperten und kicherten. Wir konnten aus unserer Kabine aber folgendes in Erfahrung bringen: Die junge Novizin hieß Valentina, mit bürgerlichem Namen Virginie von Ooven, und war vor etwas mehr als einem Jahr in Mariawills aufgenommen worden. Dann vernahmen wir Valentinas Bitte, das Massagegerät kurz an Tanya testen zu dürfen. Durch einen Spalt konnten wir sehen, wie unsere Dame begeistert nickte und sich auf das halbhohe Regal an der Rückwand der Kabine setzte.
Im Folgenden probierte Valentina anscheinend die Wirksamkeit des Hilfsmittels aus - immer wieder hörten wir Tanya aufseufzen, während die kecke Novizin kleine Anekdoten aus dem Nähkästchen des Klosters erzählte, die wir hier, wie bereits erwähnt, wegen der lebhaften Gänse nebenan nur auszugsweise wiedergeben: "Einmal in einer kalten Winternacht mussten alle im Dunkeln zu Abend essen, weil sämtliche Kerzen verschwunden waren... Der Messwein und die Gemüsevorräte lagern streng verschlossen in einer Kammer mit digitalem Code, der Code ist 1234, jede Novizin bekommt ihn schon in den ersten Tagen in einem nächtlichen Ritual von ihren Zimmergenossinnen mitgeteilt... Ich wohne noch mit drei anderen Damen in einer lauschigen Stube und suche hier nach einem originellen Highlight für die Einweihungszeremonie unserer Jüngsten.“
Nun fragte Valentina wohl, ob Tanya den Stab bitte auch bei ihr anwenden könnte, sie wollte persönlich erruieren, ob er ebenso für die alternative Therapie tauglich sei. Daraufhin öffnete sich der Vorhang wieder, die junge Nonne sah sich um, entdeckte niemanden in der Nähe und bat daher uns, ihr ein Fläschchen kretisches Olivenöl aus der Lebensmittelabteilung zu holen. Wir eilten geschwind los, während Tanya die Hilfskonstruktion übernahm. Valentina fand die Behandlung dann eigentlich ganz reizend, war aber nicht völlig überzeugt, weil ihr die Aktivität etwas zu wenig gemeinschaftlich erschien.
Wir trafen sie später an der Kasse wieder. Sie hatte sich stattdessen für ein vierschenkliges Massagegerät aus schwarz lackierten, gedrechselten Rosenholzkugeln entschieden. „Das wird bestimmt eine dicke Überraschung für meine Mitbewohnerinnen“, meinte sie zum Abschied noch augenzwinkernd zu unserer Tanya.
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Ich sehe schon Ihre Bedenken, liebe Leserinnen: „Wie soll denn die arme Maid dieses auffällige Ding an der Klosterpforte vorbeischmuggeln?“ Ruhig Blut, keine Panik - das raffinierte Massageobjekt ließ sich zum Glück auseinander schrauben, in vier Teile, drei kurze Stücke von je 25 cm und ein langes Segment von 40 cm (die zahlreichen Kugelsegmente varriierten im Durchmesser zwischen 4,5 und 6,5 cm). So passte es gerade noch eben in Valentinas Rucksack.
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Und wenn wir Georgina heißen würden und einen Film über die oben erwähnte Überraschung machen wollten, dann würden wir die Rolle Valentinas mit der 18 Jahre und einen Tag alten Soledad besetzen. Oder mit Koo von 1977? Und als weitere Mitbewohnerin noch die junge Patsy, oder Nina, die ja damals Mitte der 90er in ihren Videoclips auch sehr brilliert hat? Dann könnten wir zusätzlich ein paar leichtschwingende Gesangseinlagen einbetten.
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"Ooh je", Tanya hatte Valentina wieder getroffen und sie erzählte, dass sie doch an der Klosterpforte abgefangen worden war und den Inhalt ihres Rucksacks vorzeigen musste. Es gelang ihr jedoch, der Oberin weiszumachen, dass es sich bei den verdächtigen Elementen um ein sakrales Designobjekt handele, das sie mit zwei Nägeln an der Wand ihrer Stube anbringen wollte. Die strenge Superiorin fand das sehr lobenswert und seitdem hängt das dekorative Stück - jederzeit griffbereit - direkt über den Betten der jungen Damen.
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Jeanne und Clara Barbirella, die fachkundigen Inhaberinnen des exklusiven Ladens, waren im Privaten auch leidenschaftliche Cineastinnen. Inspiriert von ihrem Lieblingswerk 'Don Juan 73' hatten sie ihr gemeinsames Schlafzimmer detailgetreu nach einer ikonischen Szene aus diesem Film gestaltet.
Beim Betreten des Schlafzimmers wurde man sofort von der luxuriösen und sinnlichen Atmosphäre überwältigt, die durch die originalgetreue Nachbildung der Filmkulisse entstand. Herzstück des Raumes war das einladende, mit flauschigem Fell überzogene Bett, das fast den gesamten Raum einnahm. Der weiße Pelzüberwurf vermittelte ein Gefühl von Luxus und Komfort.
Die Wände bedeckte eine stilvolle blaugraue Tapete mit einem exquisiten geometrischen Muster. In ihrem sanften Lichtglanz erstrahlten die gediegenen tiefschwarzen Lampen mit leicht metallischer Oberfläche. Das so erzeugte Lichtspiel verstreute sich angenehm im Raum und schuf eine Atmosphäre einladender Behaglichkeit. Ein auffälliges Kunstwerk über dem Kopfende - ein Relief ineinander verschlungener nackter Frauenkörper in goldenen Tönen - war zentrales Element des Dekors und spiegelte den erotisch-ästhetischen Charakter des Films wider.
Zwei freistehende Nachttische reflektierten mit ihren spiegelnden Oberflächen das einfallende Licht und verliehen dem Raum optische Tiefe. Stilvolle Dekorationsobjekte und kleine Skulpturen schmückten die Ablageflächen und unterstrichen den eleganten Charakter des Raumes. Der Boden war mit einem tiefen, saphirblauen Teppich aus hochwertiger Wolle ausgelegt. Die langen, weichen Fasern schmiegten sich angenehm an die Fußsohlen und luden zum Barfußlaufen ein.
Das Schlafzimmer der beiden Schwestern war ein sorgfältig gestaltetes Refugium, das die Sinnlichkeit und den Glamour seines Vorbilds einfing. Es zeugte von ihrer cineastischen Leidenschaft und ihrem exquisiten Geschmack, perfekt geeignet für ihre privaten Momente.
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Die Geschwister Barbirella waren bestens in der internationalen Filmbranche vernetzt und organisierten immer wieder Requisiten für zahlreiche einschlägige Produktionen. Neben dem Ladengeschäft betrieben sie daher auch einen Online-Shop für exquisite Devotionalien, in dem sie ganz außergewöhnliche Objekte aus Film, Kunst und Kultur anboten.
Devotionalien: Film / Art / Varia
#01 Schwarze Augenbinde, verwendet von Millie Bobby Brown als Eleven in „Stranger Things“ bei der Aktivierung ihrer Kräfte. Blickdicht, ideal für Blindfold-Abenteuer oder Überraschungsrituale. Z2, S.
400,- €
#02 Leuchtend türkiser Bikini, getragen von Selena Gomez in „Spring Breakers”. Set bestehend aus einem Triangel-Oberteil mit zarten Bindebändern und knapp geschnittenem Unterteil mit seitlichen Schnürdetails. Z1, Größe M.
900,- €
#03 Roter Wollschal, in Acryltruhe. Von Sadie Sink mehrfach in Taylor Swifts Kurzfilm „All Too Well” getragen. Inklusive drei langen Echthaaren. Z1+.
1500,- €
#04 Spezielles Pregnancy Corset, mit seitlichen Öffnungen, getragen von Elle Fanning als schwangere Catherine in “The Great”. Inklusive signiertem Promo-Foto von Fanning in Seitenansicht mit Bauchprothese. Z2, M.
800,- €
#05 Drei Exemplare der weißen Atemschutzmasken, wie sie von Eva Green als Susan in „Perfect Sense“ getragen wurden und dabei Nase und Mund bedeckten. Die Innenseite weist Schweißränder auf. Z1. Einheitsgröße.
450,- €
#06 Rote Kleidkonstruktion aus geknüpften Seilen und Fransen in avantgardistischem Look, getragen von Mia Goth als Sara im Film „Susperia” (2018). Das Kleidungsstück bedeckt nur ein geringes Maß an Körperstellen. Um das Outfit cineastisch zur Geltung zu bringen, empfehlen wir dennoch, bei der Verwendung auf Unterwäsche und Schambehaarung zu verzichten. Z1, M.
750,- €
#07 Emma Frost – Komplettes Kostüm-Set. Äußerst minimalistisches, weißes Ensemble getragen von January Jones in "X-Men: First Class" (2011). Bestehend aus Satin-Cape mit Pelzkragen (Polarfuchs), Push-up-BH, Mikro-Hüftrock und Overknee-High-Heel-Stiefel mit Strapsen (alles Lackleder). Figurbetonter Schnitt, futuristisches Design. Z1, M, Schuhgröße 39.
1800,- €
#08 „Barbarella” (1968) – Futuristisches Liebesnest. Nachbau der Schlafkapsel am Schiff von Miss Handy. Spitz zulaufendes Röhrenelement aus transluzenten Plastiksegmenten, von Metallrippen strukturiert. Innenraum mit weichen Lamm- und Bärenfellen ausgelegt. Die Form erinnert an einen überdimensionalen, organischen Kokon. Länge ca. 3 m, Durchmesser 1,20 m. Durch Haltekonstruktion frei in der Luft schwebend. Im Film diente die Kapsel als Ort für Barbarellas (Jane Fonda) ersten „altmodischen” Liebesakt mit Miss Handy. Einzelstück. Z3 (unbenutzte Replik). Für experimentelle Reenactment-Abenteuer bestens geeignet.
Preis nur auf Anfrage
#09 Kurzes Minikleid aus leuchtend blauem Latex, Oberteil mit runden Cups, farblich abgestimmte lange Latexhandschuhe, Design Alexander McQueen. Das Kleid wurde von Anya Taylor-Joy auf der Premiere des Films „The Menu“ in London 2022 getragen. Z1 (mit anregendem Mix aus Gummi- und Schweißgeruch). M.
Preis nur auf Anfrage
#10 „The Deuce“ - Lori Madison Casual Set. Braune Overknee-Retro-Stiefel von Prada sowie herzförmige, rosafarbene Sonnenbrille, original Vintage, 1970er Jahre. Beide Stücke wurden von Emily Meade in mehreren Folgen der Serie in dieser schlichten Kombination vorgeführt. Z1. Schuhgröße 38,5.
900,-
#11 Alice im Wunderland Kostüm-Set. Getragen von Brooke Shields in Folge 506 der „Muppet Show“ (1980). Komplettes Ensemble bestehend aus gelbem Kleid mit weißer Schürze und Unterrock, weißem Höschen, gelb-weiß geringelten Kniestrümpfen, weißen Mary-Jane-Schuhen und gelbem Haarreif. Z1, S.
2.400,- €
#12 Gestreifte, rot-schwarze Overknee-Strümpfe, getragen von Brooke Shields in ihrer Rolle als Violet in „Pretty Baby”. Z1+ (Museumsqualität, mehrfach in Benutzung, Abrieb an beiden Fersen, filigranes Löchlein am rechten, großen Zeh), XS.
NOT FOR SALE
#13 Rote Satin-Handschuhe, verwendet von Ilona Staller in mehreren Darbietungen ihrer „Made in Heaven”-Werkserie. Länge: 40 cm, Z1+ (diverse Sekretspuren). Inklusive Fotoabzug „My little Asshole”. 40 x 30 cm.
900,- €
#14 „Special Chair” – Replik der Erfindung von Harry Pfarrer (George Clooney) aus dem Film „Burn After Reading”. Filmversion verschollen, Nachbau nach Originalplänen. Zusatzfunktionen: Variabler Anschluss für alle gängigen Dildomodelle, Online-Fernsteuerung mit Kamerakontrolle. Limitierte Special, Edition Ex. 3/3. Z3 (unbenutzte Replik).
Preis nur auf Anfrage
#15 Schwarzes, kunstvoll gekreuztes Ledergeschirr-Oberteil, getragen von Kristen Stewart in ihrer Rolle als Maureen in „Personal Shopper”. Bitte beachten Sie, dass die Cut-Outs nur für die Präsentation kleinerer Brüste geeignet sind. Z2, M.
650,- €
#16 Fake Vulvas aus „Nymphomaniac I/II”. Zwei künstliche Silikonimitationen, Modelle Charlotte Gainsbourg und Mia Goth. Beide Objekte unbehaart. Auf rotem Samt, montiert auf Holzplatte. Deko-Objekt – Nicht zum Gebrauch geeignet! Z3.
950,- €
#17 Cathy Gale Leather-Ensemble mit Peitsche. Originales Outfit getragen von Honor Blackman in "Mit Schirm, Charme und Melone" (1962-1964). Jacke mit Stehkragen, Hose und kniehohe, spitze Stiefel mit Absatz (Gr. 38). Material: Feinstes Kalbsleder in schwarzer Lackoptik. Passendes Accessoire: Handgefertigte Bullenpeitsche (Länge 2,5 m). Z1, M (sehr enganliegend und gefühlsecht, wir empfehlen auf das Tragen von Unterwäsche zu verzichten).
1200,- €
#18 SALE: Rasiermesser, verwendet für die Achselrasur durch Barbara De Rossi im Film „Stille Tage in Clichy” von Claude Chabrol. Inklusive Filmplakat mit entsprechender Abbildung. Messer scharf und funktionsfähig, zum Nachspielen der Szene geeignet (für Intimrasuren empfehlen wir jedoch lieber einen Besuch im Studio „Blitz & Blank“). Z2-3. Plakat gefaltet. Abgabe nur ab 18 Jahren.
450,- € / 250,- €
#19 „Phenomina“ Schuluniform. Originales Komplettset, getragen von Jennifer Connelly in ihrer Rolle als Jennifer. Dunkelblauer Blazer mit Internatswappen, dunkelblauer Faltenrock, weiße Bluse, hellblaue Strumpfhose, schwarze Halbschuhe, hellblauer Haarreif. (Ohne Slip, BH). Z1, M.
1800,- €
#20 Originales Brust-Schmuckstück. Stabpiercing in Knochenform aus Silber, ca. 1,5 cm. Mehrere Jahre von Abbey Lee im rechten Nippel getragen. Leichte Verfärbungen der Metalloberfläche. Für erneute Wiederverwendung geeignet. Z1.
600,- €
#21 Elfenbeinfarbenes Lingerie-Set, getragen von Emily Browning in ihrer Rolle als Lucy in „Sleeping Beauty” (2011). Ensemble bestehend aus einem Halbschalen-BH aus Spitze, der ihre Brustwarzen freilässt, luzidem Slip sowie passenden Strumpfhaltern und Strümpfen. Z1, M.
900,- €
#22 SALE: Liebeskugel-Set aus "Sleeping Beauty" (2011). Filmrequisit aus glattem, glänzendem Metall. Im Film von Lucy verwendet. Die tatsächliche Benutzung durch ihre Darstellerin Emily Browning ist nicht zweifelsfrei dokumentiert, daher nur Z3.
450,- € / 250,- €
#23 Nannerl Mozart "Leck mich im Arsch". Faksimile des Originalmanuskripts, limitierte Auflage 30 Ex. in neutraler Schmuckkassette. Enthält die Partitur des Luststücks, das die Künstlerin als Lobpreisung für ihre geliebte Cousine Maria Anna Thekla Mozart geschrieben hat. Das Blatt des humoristisch-erotischen Werkes wurde von Nannerl mit zahlreichen anzüglichen Kommentaren und vier kleinen Skizzen verziert: Zwei Vulven und zwei Rosetten. Es ist anzunehmen, dass je eine davon Nannerls eigene Körperteile darstellen, während die beiden anderen ihrer Freundin zugeschrieben werden können. Z3.
150,-
#24 „cunt ass / my world". Die Künstlerin Mia Johnson präsentiert Nannerl Mozarts Manuskript als Multiple: 4-teilige Bettwäschegarnitur, Satin weiß. Aufgedrucktes Dekor aus Vulven und Rosetten samt Anmerkungen. Zwei Bettbezüge (2,20 x 1,00 m), zwei Kissen (0,6 x 0,6 m). Durch KI-Analyse der Blickwinkel konnten den Damen ihre Körperteile und Texte zugeordnet werden: Set Nannerl ("cream on my cake / your hinterland - my home"), Set Maria ("go deeper please / real flavour experience"). Limitiert auf 99 Ex., nur noch wenige Sets verfügbar. Z3 (ungebraucht).
800,- €
#25 „cunt ass / my world" – Special Edition. Von Mia Johnson initiierte Kollaboration mit der Künstlerin Analinda Byström, welche die kreative Interaktion in Nannerl Mozarts Bettwäsche-Sets während mehrerer heisser Sommernächte umfasste. Gebrauchtes Ensemble inkl. hellblauem Satin-Laken (2,20 x 2,00 m). Limitiert auf 6 Ex., nur noch ein Set verfügbar. Z1+ (zahlreiche, diverse Gebrauchsspuren beider Damen).
6000,- €
#26 Beiges Lederhalsband mit goldfarbenen Metallbuchstaben „PUDDIN”, getragen von Margot Robbie in ihrer Rolle als Harley Quinn in „Suicide Squad 2”. („Puddin” ist Harleys anzüglicher Spitzname für ihre üppige Busenfreundin Catwoman). Z2 (dezente Schminkspuren), Größe verstellbar.
450,- €
#27 "Lost in Translation"-Set. Original Requisiten, verwendet von Scarlett Johansson in ihrer Rolle als Charlotte in Sofia Coppolas Meisterwerk. Bestehend aus: Pinkfarbener Perücke (getragen in der ikonischen Barszene, Kunsthaar, mit charakteristischem Rauchgeruch), transparentem, hellrosa Slip (Spandex, minimale Gebrauchsspuren, flexible Größe) und einem Päckchen Mild Seven Cigarettes. Z1. Erleben und genießen Sie das authentische Tokyo-Feeling.
1200,- €
#28 Bondage Installation. Lebensgroße Holzpuppe, eingesetzt in einer zentralen Szene von „Die Taschendiebin” (2016). Die Konstruktion ist mit einem Seil- und Hakensystem ausgestattet, das explizite Positionsvariationen ohne Bodenkontakt ermöglicht. Im Film wurde Kim Min-hee in der Rolle von Lady Hideko an das Modell gefesselt. Zur intimen Anwendung geeignet. Z2. (Größerer Platzbedarf für den Aufbau erforderlich).
Preis nur auf Anfrage
#29 „Ex Machina“ Hautprothese. Rechter Torso mit Brust und Nippel, ca. 40 x 20 x 3 cm. Silikonimitat, im Film von KI Ava appliziert. Hinweis: Requisit, nicht von Alicia Vikander in natura getragen, daher nur Z3. Haptik und Optik jedoch extrem realistisch. Pflegehinweis: Material sollte regelmäßig mit Babypuder behandelt werden.
350,- €
#30 Ballettschuhe, getragen von Go Min-Si während Proben und Training für ihre Rolle als Lee Eun-yu in der TV-Serie „Sweet Home”. Material: Hautfarbenes Kalbsleder. Anmerkung: Nicht identisch mit den Schuhen aus dem Film, daher Z1 (mit ausgeprägten Gebrauchsspuren und lieblichem Schweißgeruch), Größe 37,5.
450,- €
#31 NEU: Minimalistisches, weißes BH-Top mit sternförmigem Cut-Out von Prada. Präsentiert von Zendaya bei den NAACP Image Awards 2023. Z1+ (Spuren von dunkelrotem Lippenstift auf dem linken Körbchen, Schweißspuren an den Trägern).
1200,- €
#32 NEU: „BACCARA BERRY BLITZ“. Vibrationsmassagegerät. Design Analinda Byström. Objekt aus diversen Erdbeer-, Brombeer- und Kirsch-Imitationen, Segmenttrennung durch Leuchtringe, rosa Säbelgriff mit Glocke. Material Silikon, Beerensegment ca. 30 x 4,5 cm. Zusätzliche Funktionen: Lightshow, Soundtrack “Yes Girl, I Can Boogie” von Baccara. Limitiert auf 9 Ex., hier e.A., Spende direkt aus Byströms intimem Privatbesitz. Der Erlös geht gänzlich an ein Stipendienprogramm für junge Künstlerinnen. Z1+.
3900,- €
#33 NEU: Rotweinglas, verwendet von Emma Stone bei der Oscarverleihung 2024. Mehrere rote Lippenstiftspuren am Rand, diverse Fingerabdrücke sowie Getränkeablagerung im Glas. Z1.
300,- €
Zustandsbeschreibungen:
Z1: Premium, mit deutlichen Gebrauchsspuren
Z2: Exzellent, leichte Gebrauchsspuren erkennbar
Z3: Passabel, leider ohne Gebrauchsspuren
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Die Devotionalien wurden nicht im Laden, sondern in der Privatvilla der Barbirella-Schwestern aufbewahrt. Dort gab es einen großen begehbaren Kleiderschrank, direkt neben dem Schlafzimmer. Charlotte hatte einmal das Vergnügen, diesen bei der Abholung ihrer ersteigerten Trophäe von Pola Nice zu begutachten. Die Barbirellas hatten ein exzellentes Dinner vorbereitet – und bei der anschließenden Begehung der Wunderkammer zeigte sich Charlotte ganz fasziniert von dem exklusiven „Lost in Translation“-Set. Sie durfte die pinkfarbene Perücke sogar aufsetzen, zu ihrem Bedauern den transparenten Slip aber nicht anprobieren, weil schon alleine durch Charlottes Begeisterung für die Kopfbedeckung, die Gefahr einer Verfälschung der Authentizität dieser grazilen Ikone anzunehmen war.
Zum Glück trug Charlotte ein eigenes, ebenso luzides Höschen, sodass die Damen die Filmszene mit ihr nachstellen konnten. Während Charlotte als Charlotte seitlich auf dem Bett lag und als Ersatzhandlung eine Marlboro Lights rauchte, machte Jeanne ein Polaroid von ihrer Rückansicht. Alle drei waren überrascht, welch frappierende Affinität in der körperlichen Gestalt sich zwischen unserer Charlotte und ihrem cineastischen Vorbild nachher auf dem Foto herauskristallisierte.
Charlotte hatte schon reichlich Champagner genossen und daher beschlossen die Schwestern, dass sie doch gleich hier übernachten sollte – wenn man etwas enger zusammenrutschte, war das Barbirella-Bett ja schließlich groß genug für drei. Als die Damen sich dann zur Ruhe begeben wollten, machten wir uns dagegen auf den Weg, da wir in dieser Nacht noch ein weiteres Appointment im Kalender verzeichnet hatten.
Und ja, liebe Leserinnen, im Nachhinein müssen wir einräumen, dass dies sehr nachlässig von uns war. Wir hätten am Ball bleiben sollen. Schon allein, weil wir mit dem ersten Blick in die Devotionalienkammer mindestens ein Dutzend weiterer Objekte entdeckt hatten, die nicht auf der Verkaufsliste standen und wohl nur zum privaten Gebrauch vorgesehen waren. Wir wünschten, wir hätten hier eine dieser modernen Drohnen dabei gehabt, nur so groß wie ein Tennisball, mit denen man in Echtzeit alles sehen, hören und aufnehmen konnte. Unsere nostalgische Ader in Bezug auf Schreibgeräte sollten wir tatsächlich überdenken, insbesondere wenn wir uns vorstellen, was mit diesen Hilfsmitteln in Zukunft alles möglich wäre.
Oder auf welche Weise – nur als Beispiel – ein alternatives Woodstock hätte manifestiert werden können: Tausende von jungen Damen im Publikum, alle nackt und angeregt stimuliert und die blutjunge Melanie erschien auf der Bühne und propagierte „Lay down and make love (not war)“ und alle folgten ihr und damit sie nicht solo auf der Bühne agieren musste, kam dann doch noch Joni Mitchell angeflogen und die beiden spielten vor aller Augen im Duett miteinander und das Publikum ließ sich inspirieren und ging ebenso immer weiter und unsere Tausenden von Augen, Ohren und Nasen waren mittendrin unter den Damen und schwebten mal hierhin und mal dorthin und nahmen unmittelbar und gleichzeitig wahr, wie sich am Ende, bei der Zugabe, ihre Freude in Strömen über die Felder ergoss – ein ultimativer, multimedialer Pulitzer-Traum für junge Dokumentaristinnen.
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Oder - ein anderes Beispiel: Stellen Sie sich unsere jungen Damen Sally und Geneviève vor. Es gibt ja mittlerweile sogar noch kleinere Drohnen, zwar mit etwas weniger Funktionen, aber nur so groß wie ein Tischtennisball. Sally könnte solch ein Hilfsmittel unauffällig unter der Achsel tragen und ins Internat einschmuggeln. Wir könnten dann dort mit unserem externen Organ alle Aktionen der beiden millimetergenau dokumentieren...
Wie meinen Sie, liebe Leserinnen? Das dürften wir trotzdem nicht aufzeichnen, wegen des Verbots der schlimmen Direktorin? Oh ja, Sie haben Recht, wie ärgerlich... Aber die Geschichten der beiden sind an sich ja schon künstlerisch wertvoll. Wie wäre es, wenn wir die Namen ändern und Geneviève stattdessen Jennifer nennen und Sally dann Sandie? Und vielleicht die Schuluniform etwas anders beschreiben? Wäre das etwa möglich? - Sie meinen, das wäre in der Variante durchaus akzeptabel? Prima - vielleicht könnten wir das ja irgendwann mal tatsächlich so ausprobieren.
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Visual Gallery 04
Fig. 45 - Miffy
Das Foto zeigt Miffy, eine junge Frau mit mittellangem, braunem Haar, das locker und leicht gewellt über ihre Schultern fällt. Ihr Haar besitzt einen natürlichen Glanz und formt weiche Wellen, die sanft ihr Gesicht umrahmen.
Miffys Gesicht hat eine runde, jugendliche Form, mit weichen, zarten Konturen. Ihre großen, weit geöffneten Augen strahlen einen intensiven, nachdenklichen Blick aus. Die tiefbraune Augenfarbe hebt sich besonders von ihrer hellen Haut ab und verleiht ihrem Ausdruck eine warme Tiefe. Die mandelförmigen Augen sind von klar definierten, dunklen Wimpern umrahmt, was ihren Blick noch intensiver wirken lässt. Gerade, dichte Augenbrauen verstärken den ausdrucksstarken und fokussierten Eindruck ihres Gesichts.
Ihre Haut ist glatt und makellos, mit einem zarten rosigen Schimmer, der Miffys jugendliche Frische betont. Eine zierliche, gerade Nase fügt sich harmonisch in ihre Gesichtszüge ein, während die dezent, aber klar sichtbaren Wangenknochen ihrem Gesicht eine sanfte Struktur verleihen.
Miffys Mund ist leicht geöffnet, und ihre vollen, rosigen Lippen tragen zu ihrem natürlichen, ausdrucksstarken Erscheinungsbild bei. Die etwas vollere Unterlippe verleiht ihrem Lächeln eine weiche, einladende Note. Der leicht geöffnete Mund erweckt den Eindruck von Überraschung oder Faszination.
Insgesamt vermittelt Miffys Gesicht eine faszinierende Mischung aus Unschuld und Intensität. Ihre großen, ausdrucksstarken Augen und die vollen Lippen stechen besonders hervor, während ihr konzentrierter und aufmerksamer Ausdruck den Eindruck erweckt, dass sie auf etwas Wichtiges fokussiert ist.
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Fig. 46 - Lena
Das Foto zeigt Lena mit einem strahlenden und einnehmenden Gesicht, das durch klare, symmetrische Züge besticht. Ihre Haut ist makellos und hat einen warmen, mittleren Hautton, der gesund und natürlich wirkt. Volle, dichte Augenbrauen mit einer markanten Form und leichtem Schwung betonen ihre großen, ausdrucksstarken Augen. Diese haben eine tiefe, dunkle braune Farbe und sind von dichten Wimpern umrahmt, was ihnen zusätzliche Tiefe und Ausdruckskraft verleiht.
Lenas gerade, wohlproportionierte Nase passt perfekt zu ihren übrigen Gesichtszügen und verleiht ihr Eleganz. Hohe, gut definierte Wangenknochen geben ihrem Gesicht Struktur und Definition. Ihre vollen, symmetrischen Lippen haben eine schöne, natürliche Form.
Ihr langes, glattes Haar hat einen tiefen, glänzenden schwarzen Farbton. Es ist in der Mitte gescheitelt und elegant nach hinten gestylt, was ihr ein gepflegtes und stilvolles Aussehen verleiht. Das Haar fällt glatt über ihre Schultern und verleiht ihrem Look Anmut und Raffinesse.
Lenas Gesichtsausdruck strahlt Selbstbewusstsein und Gelassenheit aus, unterstrichen durch ihr sanftes, bestimmtes Lächeln.
Insgesamt zeigt das Foto Lena mit einem charismatischen und attraktiven Erscheinungsbild. Ihre harmonischen Gesichtszüge verleihen ihr eine natürliche Schönheit. Die Kombination aus ausdrucksstarken Augen, makelloser Haut und stilvollem Haar macht sie zu einer beeindruckenden Erscheinung.
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Fig. 47 - Maxi
Das Foto zeigt Maxi mit herzförmigen, ausdrucksstarken Zügen und einer kleinen, leicht aufgeworfenen Stupsnase. Die Wangenknochen sind hoch und markant, die Gesichtslinie verjüngt sich zu einem spitzen Kinn. Die vollen Lippen sind in einem kräftigen Rotton geschminkt und leicht schmollend geschürzt, was ihren Mundwinkeln einen pikanten Ausdruck verleiht.
Das Make-up ist insgesamt sehr ausgeprägt – die Augen sind mit dunklem Kajal und schwarzer Wimperntusche extrem betont, die Augenbrauen perfekt nachgezogen. Die Lider schimmern leicht metallisch im Licht der Blitzlichter. Der Blick aus Maxis mandelförmigen, dunkelbraunen Augen ist durchdringend und selbstbewusst, fast etwas herausfordernd.
Ihre Haut wirkt makellos und rosig schimmernd, wie mit einem leichten Puder überzogen. Vereinzelte Sommersprossen sind auf den Wangen und der Nase verteilt. Die hohe Stirn ist frei von Fältchen und strahlt eine jugendliche Glätte aus.
Die langen Haare umschmeicheln in dichten Wellen und Locken das ovale Gesicht. Die warme Rotbraun-Tönung schimmert im Licht kupfern und golden. Das seidige Haar ist in der Mitte akkurat gescheitelt und fällt vorne in zwei langen Strähnen über die Schultern, während der Rest locker nach hinten fällt. Einige verspielten Locken haben sich aus der Frisur gelöst und umspielen kokett Wangen und Hals. Insgesamt verströmt die Haarpracht einen seidigen, gesunden Glanz.
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Fig. 48 - Miffy und Sally
Das Bild zeigt unsere beiden Nesthäkchen, wie sie auf dem Rasen herumtollen. Sie spielen Hasch mich & Vernasch mich, wobei Miffy von Sally verfolgt wird und nur durch einen geschickten Haken der drohenden Kitzelorgie gerade so nochmal entkommen kann.
Miffy hat mittellanges braunes Haar und ein ovales Gesicht mit weichen Zügen. Ihre großen Augen und ihr breites Lächeln verleihen ihr einen unschuldigen, fröhlichen Ausdruck. Die Haut ist makellos und rosig. Miffys Körper ist schlank und sportlich, mit kleinen, festen Brüsten und ausgeprägten Nippeln. Ihre Hüften sind schmal, die Beine lang und wohlgeformt. Ihre Vulva präsentiert stolz ihre zart geschlossenen Schamlippen. Sie hat einen mädchenhaften, zierlichen Körperbau, der durch ihre verspielten Bewegungen noch mehr zur Geltung kommt.
Sally trägt ihre langen, roten Haare im Pferdeschwanz und hat ein ovales Gesicht mit Sommersprossen. Ihr breites Lächeln strahlt Lebensfreude aus. Sie hat einen athletischen, mädchenhaften Körper mit natürlich größeren, prallen Brüsten und gut durchbluteten Brustwarzen. Ihre Figur ist schlank mit etwas ausgeprägterem Hüftschwung und langen, wohldefinierten Beinen. Sallys Schambereich ziert orangefarbenes Haar, darunter rosige Schamlippen. Ihr Erscheinungsbild wirkt natürlich und frisch, unterstrichen durch ihre sehr helle Haut.
Die beiden abgebildeten Damen präsentieren sich in einer jugendlichen, unbeschwerten und freudigen Stimmung, die durch ihre natürliche Gestik und Körpersprache unterstrichen wird. Die intime Szene vermittelt eine Atmosphäre von Spaß, Lust und Leichtigkeit, welche die spielerische Interaktion der beiden Damen als wesentliches Element unterstützt.
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Fig. 49 – Die begehrenswerte Eva Bambi spielt unbekleidet Schach gegen eine reifere Künstlerin.
Die Fotografie zeigt eine Schwarz-Weiß-Szene, in der zwei Personen eine Partie Schach spielen. Die Aufnahme hat eine körnige Textur, die ihr ein nostalgisches, historisches Flair verleiht.
Links im Bild sitzt eine junge Frau, die Autorin Eva Bambi. Sie hat halblanges, dunkles Haar, das knapp über ihre Schultern fällt. Ihr Gesicht ist leicht nach unten geneigt, und sie schaut konzentriert auf das Schachbrett. Ihr Ausdruck ist ernst und nachdenklich, was darauf hindeutet, dass sie tief in das Spiel vertieft ist. Die Frau ist nackt, und ihre großen, schweren Brüste schweben anmutig über der Spielfläche. Ihre Körperhaltung und der konzentrierte Gesichtsausdruck lenken die Aufmerksamkeit auf das Schachspiel, während ihre Nacktheit eine zusätzliche Dimension der Intimität und Verletzlichkeit in die Szene bringt.
Rechts im Bild sitzt eine reifere Dame, vermutlich Suzanne Duchamp, die fokussiert auf die flächigen Brustwarzen der jungen Frau linst. Ihr Gesichtsausdruck ist nervös und aufgeregt, und sie scheint zögerlich nach einer Figur unterhalb der Brüste von Bambi greifen zu wollen. Die Dame ist gut gekleidet, möglicherweise in einem Anzug, was einen formalen Kontrast zur Erscheinung der jungen Dame darstellt.
Zwischen den beiden Spielerinnen steht das Schachbrett auf einem Tisch. Es ist gut sichtbar und die Schachfiguren sind deutlich zu erkennen. Die Bildkomposition deutet auf ein intensives und bedeutungsvolles Spiel hin, das möglicherweise einen intellektuellen oder strategischen Kampf symbolisiert.
Der Hintergrund des Fotos zeigt einen Raum mit hohen Decken und minimalistischer Einrichtung. Im Hintergrund ist ein größerer Apparat oder eine Installation zu erkennen, was dem Motiv eine technische oder wissenschaftliche Atmosphäre verleiht.
Insgesamt vermittelt das Bild eine Mischung aus Intellektualität, Erregung und Intimität. Die Kombination aus den zielgerichteten Gesten der Spielerinnen, der Nacktheit der jungen Bambi und der starken Fokussierung auf ihre voluminösen Brüste erzeugt eine intensive und bedeutungsvolle Szenerie.
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Fig. 50 - Maxis Brüste
Das Bild zeigt eine junge Frau, unsere wunderbare Maxi, deren Brüste entblößt sind. Sie trägt ein hellblaues Oberteil, das über ihre Brüste hochgezogen ist. Ihre Brüste sind voll und rund, mit einer glatten, makellosen Haut. Die puffigen Brustwarzen sind deutlich sichtbar, mit einer rosa bis hellroten Färbung, und stehen leicht hervor. Der Warzenhof ist etwas dunkler als die umliegende Haut und hat eine gleichmäßige, kreisrunde Form.
Maxis Haut weist eine natürliche Spannung und Elastizität auf, was auf eine gute Gesundheit und Jugendlichkeit hindeutet. Die Brustdrüsen und das Fettgewebe verleihen den Brüsten ihre volle Form, während die darunterliegenden Muskeln für die nötige Unterstützung sorgen. Die gesamte Darstellung ist neutral und sachlich gehalten, um eine genaue anatomische Beschreibung zu bieten.
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Fig. 51 – Lena und Maxi
Das Foto zeigt zwei Frauen in einer intimen und respektvollen Szene auf einem Bett. Beide Frauen sind nackt, und die Frau im Hintergrund, Lena, führt eine medizinische Perineum-Massage bei der Frau im Vordergrund, Maxi, durch.
Maxi liegt auf dem Bauch und hat ihren Kopf leicht zur Seite gedreht, was ihren entspannten Gesichtsausdruck betont. Ihre Augen sind geschlossen, und ihr brünettes Haar fällt locker über ihre Schultern. Ihre Haut hat einen gleichmäßigen, hellen Teint, der die natürliche Kontur ihres Rückens und Gesäßes betont.
Lena, die hinter Maxi positioniert ist, hat mittellanges, dunkles Haar, das leicht zerzaust ist. Ihre fülligen Brüste haben eine natürliche Form, und sie beugt sich liebevoll über Maxi, um die Massage durchzuführen. Ihre Hand liegt sanft auf dem Bereich zwischen den Geschlechtsorganen und dem Anus von Maxi, und ihre Berührung wirkt sowohl sanft als auch konzentriert.
Beide Frauen haben entspannte und fokussierte Gesichtsausdrücke, die die therapeutische Natur der Massage unterstreichen. Die Beleuchtung im Raum ist weich und gleichmäßig, wodurch die natürlichen Konturen und die Textur der Haut betont werden, ohne harte Schatten zu erzeugen.
Der Hintergrund zeigt ein einfaches Bett mit Kissen und einer Decke in neutralen Farben, was die Aufmerksamkeit auf die beiden Frauen lenkt. Die Szene wirkt ruhig und respektvoll, konzentriert sich auf die therapeutische Verbindung zwischen den beiden Personen und bleibt dabei unaufdringlich und ästhetisch.
Insgesamt vermittelt das Bild eine Atmosphäre von Intimität und Fürsorge, wobei die medizinische Perineum-Massage im Vordergrund steht. Die respektvolle Beleuchtung und die sanfte Komposition tragen dazu bei, eine ästhetische und sachliche Darstellung zu schaffen, die die natürliche Schönheit und die therapeutische Interaktion zwischen den beiden Frauen betont.
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Fig. 52 - J'aimerais être comme Emmanuelle
Das Bild zeigt ein Standbild aus einer virtuellen Simulation, in der die Teilnehmerin entweder in die Rolle der Ikone Sylvia Kristel schlüpfen oder die Position der Frau einnehmen kann, die sie zärtlich berührt. In dieser Simulation hat sich die Trägerin des Kostüms in die Rolle von Sylvia Kristel immersieren lassen. Als Partnerin in dieser Szene wählte sie aus dem Menü die virtuelle Imitation von Brigitte Lahaie (22 Jahre). Diese Szene, inspiriert vom ersten Emmanuelle-Film (1974), wird durch einen bioelektrischen Liebesanzug und eine VR-Brille ermöglicht, die eine noch nie dagewesene, realitätsnahe Erfahrung bieten.
Auf dem Foto sehen wir eine Szene in einer Squashhalle: Zwei Damen, völlig nassgeschwitzt nach einer intensiven Partie.
Sylvia Kristels Körper lehnt entspannt an einer Leiter, in einer geschmeidigen, leicht geschwungenen Position, die ihre Sinnlichkeit betont. Sie trägt ein schlichtes, aber elegantes weißes Outfit, das aus einem kurzen Oberteil und eng anliegenden Shorts besteht. Diese Kleidung betont ihre schlanke Figur und ihre langen, eleganten Beine. Der Kontrast zwischen der Reinheit des weißen Stoffes und der Erotik der Szene verstärkt die visuelle Wirkung und den Reiz der Darstellung.
Von klarem Licht erleuchtet, zieht ihr Antlitz alle Aufmerksamkeit auf sich. Kristels Miene ist entspannt und genießerisch, die Augen leicht geschlossen, während ihre Lippen ein verführerisches Lächeln formen, das Hingabe und Zufriedenheit ausstrahlt. Die hohen Wangenknochen und weichen Konturen werden durch Beleuchtung und Perspektive besonders akzentuiert. Ihr kurzes, dunkles Haar ist sorgfältig zurückgekämmt, wodurch ihr anmutiger Ausdruck hervorgehoben wird.
Die Körperhaltung von Kristel stellt ein zentrales Element der Aufnahme dar. Ihre über dem Kopf verschränkten Arme vermitteln Offenheit und Einladung. Diese Pose unterstreicht ihr ausgestrahltes Vertrauen und ihre Gelassenheit. Die entspannte Position betont ihre schlanken Schultern und den flachen Bauch, während die leicht geschwungenen Hüften und Beine sich erwartungsvoll nach vorne beugen.
Die linke Dame präsentiert sich in aufrechter Haltung, den Blick fest auf ihre Gefährtin gerichtet. Die räumliche Nähe ihrer Gesichter unterstreicht die emotionale Intimität und tiefgreifende Verbundenheit zwischen den beiden. Diese Komposition vermittelt eine Atmosphäre intensiver Zuneigung und gegenseitiger Aufmerksamkeit. Ihre linke Hand ruht zärtlich auf Kristels Brust, die rechte führt unter den Tennisrock ihrer Partnerin, um sie dort an der Vulva zu massieren. Diese Berührungen werden durch die bioelektrischen Signale des Anzugs verstärkt, sodass jede Bewegung intensiv wahrgenommen wird
Das strahlende, klare Licht umhüllt die Körper mit einem leuchtenden Glanz, betont jede Kurve und Kontur und verleiht der Haut einen seidigen Schimmer. Diese brillante Ausleuchtung intensiviert die sinnliche Ausstrahlung und erzeugt eine prickelnde, erotische Atmosphäre voller Lebendigkeit und unverhohlener Schönheit. Die Gesamtkomposition verwendet die diagonale Linie der Leiter, um den Blick des Betrachters zu Kristel zu führen und ihre Gestalt zu betonen.
Insgesamt vermittelt das Bild eine Mischung aus Eleganz und Sinnlichkeit. Die virtuelle Simulation macht die subtile Erotik und die emotionale Verbindung der Szene intensiv erlebbar. Die Teilnehmerin kann entweder in die Rolle von Sylvia Kristel schlüpfen und ihre Empfindungen und Reaktionen hautnah miterleben oder die Rolle der Frau links im Bild übernehmen und so die Intimität und Zärtlichkeit der Interaktion genießen.
Auf der Fotografie nicht abgebildet, jedoch im Verlaufsprotokoll der Simulation verzeichnet, ist noch eine dritte Dame. Bei dieser Avatarin handelt es sich um die bezaubernde Lina Romay im Alter von 19 Jahren, die auf dem Chaise de l'arbitre sitzend, im Rausche ihrer eigenen Entspannung, die Liebenden zu ihren Füßen, mehrmals mit einem goldgelben Regenschauer beglückt.
The Favourite Ladies of all Times
Im Menü des O.M.G. PleasureSuit - Hollywood Inside stehen eine Vielzahl von Rollen zur Auswahl. Hier sind die Top 10 der Schauspielerinnen, deren ikonische Charaktere am häufigsten für eine Simulation ausgewählt werden:
- Grace Kelly
- Lauren Bacall
- Hedy Lamarr
- Veronica Lake
- Catherine Deneuve
- Romy Schneider
- Scarlett Johansson
- Eva Green
- Rita Hayworth
- Ava Gardner
Rising Stars 2024
Neben den bereits etablierten Favoritinnen gibt es drei Modelle, die in diesem Jahr in der Rangliste am weitesten aufgestiegen sind. Es handelt sich hierbei um Avatare folgender bezaubernden jungen Damen:
- Anya Taylor-Joy
- Mia Goth
- Zendaya
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Fig. 53– James Fiasko
Das Bild zeigt einen schluffigen, schlanken Mann, James, der oberkörperfrei posiert. Er steht im Freien, umgeben von blühenden Bäumen und Sträuchern, was eine natürliche und entspannte Atmosphäre schafft.
James hat dunkelbraunes, kurz geschnittenes Haar, das leicht zerzaust ist und ihm einen lässigen, etwas verträumten Look verleiht. Sein schmales Gesicht ist geprägt von markanten Wangenknochen, und seine leicht zugekniffenen Augen verstärken seinen nachdenklichen Ausdruck. Das subtile Lächeln auf seinen Lippen wirkt zurückhaltend und verschmitzt.
Sein Oberkörper ist schlank und schmächtig, mit kaum sichtbaren Muskeln, was seinen neutralen, fast mageren Körperbau betont. Die Brustmuskeln sind nur leicht definiert, und die Brustwarzen, obwohl sichtbar, treten nicht besonders hervor. Sein flacher Bauch unterstreicht seine schlanke Figur, ohne besondere Muskeldefinition.
James trägt eine dunkle Hose, die seine schmale Statur zusätzlich betont. Seine entspannte Haltung, mit den Händen in die Hüften gestützt, wirkt zurückhaltend und bescheiden, fast unsicher, was ihn als eine eher neutrale, unauffällige Figur erscheinen lässt.
Insgesamt vermittelt das Bild eine Atmosphäre von Zurückhaltung und Neutralität, wobei James als unaufdringliches, beinahe anonymes Objekt dargestellt wird. Seine passive Ausstrahlung und schüchterne Erscheinung lassen ihn als sexuelles Neutrum wirken, eher als ein Werkzeug oder Objekt, das die Damen für ihre Massagen nutzen, statt als eine eigenständige Persönlichkeit.
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Fig. 54 – Lolly Rollins
Das Bild zeigt Lolly, eine schlanke Frau, die am Strand posiert. Ihr ovales Gesicht ist von klar definierten Wangenknochen geprägt und strahlt einen sanften, freundlichen Ausdruck aus. Ihre großen, ausdrucksstarken Augen werden von dunklen, gepflegten Augenbrauen betont, und ihr schulterlanges, leicht gewelltes Haar, das in einem dunlen Braunton schimmert, glänzt im Sonnenlicht.
Lollys Körperbau ist schlank und athletisch, mit einer betonten Taille und leicht definierten Bauchmuskeln. Sie trägt modische Spitzenunterwäsche, die ihre wohlgeformten Brüste fokussiert und sanft anhebt. Die luzide Spitze der Unterwäsche verleiht ihrem Erscheinungsbild einen Hauch von Dekadenz und Sinnlichkeit. Die Brustwarzen sind deutlich sichtbar, ebenso die harmonisch proportionierte Form ihrer Brüste.
Der untere Teil ihrer Spitzenunterwäsche betont ihre schmalen Hüften und die geschwungene Vulva, die sich unter dem dünnen Stöffchen abzeichnet. Ihre Beine sind lang und wohlgeformt, mit einer sanften Muskeldefinition, die auf regelmäßige sportliche Aktivitäten schließen lässt. Ihre Haltung ist entspannt und selbstbewusst, was durch das spielerische Zwirbeln einer Haarsträhne noch unterstrichen wird.
Insgesamt strahlt Lolly eine natürliche Schönheit und Selbstbewusstsein aus, das durch ihre entspannte Körperhaltung und den freundlichen Gesichtsausdruck verstärkt wird. Die Kombination aus ihrem athletischen Körperbau, den femininen Gesichtszügen und der stilvollen Spitzenunterwäsche schafft ein Bild von Eleganz und Stärke.
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Fig. 55 - Clementine Devereux im Alter von 24 Jahren
Das Bild zeigt Clementine, die auf einem Bett liegt und weiße Spitzenunterwäsche trägt. Ihr langes, blondes Haar ist locker und leicht zerzaust, was ihrem Ausdruck eine verführerische Nachlässigkeit und Sinnlichkeit verleiht. Sie liegt halb auf der Seite, mit einem Arm auf ihrem Bauch ruhend und dem anderen ausgestreckt. Ihr Gesichtsausdruck wirkt nachdenklich und entspannt zugleich, was eine tiefe Ruhe und Gelassenheit vermittelt.
Clementine hat ein ovales Gesicht mit weichen, femininen Zügen. Ihre großen, ausdrucksstarken Augen sind von dichten Wimpern umrahmt, und ihr Blick wirkt leicht abwesend, als ob sie in Gedanken versunken wäre. Ihre vollen, leicht geöffneten Lippen verstärken die Sinnlichkeit ihres Gesichtsausdrucks. Ihre Haut ist makellos und glatt, mit einem hellen, ebenmäßigen Teint, der ihre natürliche Schönheit unterstreicht.
Ihr schlanker und gut proportionierter Körper wird durch die weiße Spitzenunterwäsche elegant betont. Der BH hebt ihre runden und festen Brüste hervor, während die Strapse und der dazugehörige Gürtel ihre langen, eleganten Beine in Szene setzen. Die Spitzenmuster der Unterwäsche verleihen ihrer Erscheinung eine elegante und zugleich verführerische Note.
Die gesamte Szene strahlt eine elegante Sinnlichkeit aus, die durch die raffinierte Wahl der Spitzenunterwäsche und Clementines entspannte Körperhaltung verstärkt wird. Das Bild fängt eine intime und zugleich stilvolle Atmosphäre ein, die ihre natürliche Schönheit und Anmut eindrucksvoll betont.
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Verwirrende Filmabende
Die Damen versammelten sich, um den Film „Under the Skin“ anzusehen. Als „The Female“ sich darin nackt im Spiegel betrachtete, ergriff Staunen die Runde. Ein flüsternder Hauch von Verwirrung durchzog die Filmfreundinnen, die plötzlich meinten, in der Hauptperson eine jüngere Variante von Charlotte zu erkennen. Dies verlieh der mysteriösen Eigenart des Films eine zusätzliche Schicht fesselnder Rätselhaftigkeit.
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In einer Episode der TV-Serie „Lovecraft Country” wurde Christina Braithwhite in sehr anregender Weise nackt gezeigt und die Damen waren verblüfft, plötzlich Abigail in ihr zu erkennen. Ein Moment sprachlosen Schauderns durchzog die Gruppe, als sie in ihrer Verwirrung versuchten, Realität von Fiktion zu unterscheiden.
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In einer sinnlichen Atmosphäre versammelten sich die Damen, um eine Episode der Serie „Stranger Things” zu sehen. Als Elleven und Max Mayfield in einer innigen Szene interagierten, meinten sie kurzzeitig, in den beiden Miffy und Sally zu erkennen. Die Überraschung manifestierte sich in ihren Gesichtern, als die Aura im Schloss mit einem Element seltsamer Verwirrung durchzogen wurde.
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In einer Episode der TV-Serie „The Deuce” erschien Lori Madison in mehreren Nacktszenen, woraufhin die Damen erstaunt waren, in ihr immer genau dann Maxi zu erkennen. Dies verstärkte die nervöse Aufregung unter ihnen noch mehr, sodass eine Welle von Überraschung und Unsicherheit die Gruppe heimsuchte, als die Grenzen zwischen Realität und Fantasie verschwammen.
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In einer Szene der TV-Serie „Sweet Home” glaubten die jungen Damen, Mausi in der grazilen Balletttänzerin Eun-yu zu erkennen. Ein unerwartetes Gefühl der Verwunderung machte sich in der Gruppe der Filmfreundinnen breit, als sie versuchten, die verschiedenen Ebenen ihrer Sinneseindrücke wieder in Einklang zu bringen.
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Im Horrorfilm „X“ aus dem Jahr 2022 sahen die Damen eine nackte Figur namens Maxine leidenschaftlich in einer erotischen Szene agieren und waren überzeugt, in ihr Mina zu erkennen. Eine beinahe schon surreal anmutende Identität in Bewegung, Reaktionen und Körperpräsenz während des sinnlichen Akts, ließen die Elevinnen für einen kurzen Moment den Bezug zur Realität verlieren.
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In einer Szene der TV-Serie „Penny Dreadful“, in der Vanessa Ives unbekleidet auf dem Bildschirm gezeigt wurde, waren alle konsterniert und meinten, in ihr Stella zu erkennen. Eine kurze, seltsame Präsenz der nackten Stella selbst schien durch den virtuellen Raum zu schweben, als die Damen in einen Moment der Verwirrung stürzten.
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Im Film „Spring Breakers“ beobachteten die Damen die Figur namens Faith im Bikini und waren überzeugt, dass sie in ihr Lena erkannten. Das Erstaunen spiegelte sich in ihren Blicken wider, als sie bemerkten, dass selbst Lena, angesichts der frappierenden Ähnlichkeit ihrer sinnlichen Rundungen, kurzzeitig die Orientierung verlor.
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In der TV-Serie „Das Damengambit”, als Beth Harmon nackt tanzend auf dem Bildschirm zu sehen war, äußerten junge Damen die Vermutung, in ihr Tanya zu erkennen. Ein Moment der Verblüffung war zu beobachten, als die scheinbare Parallele zwischen der fiktiven Welt des Schachs und der Realität der Damen im Schloss für einen Augenblick miteinander verschmolz.
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Im Film „Dune” von 2021 sahen die Damen die Figur namens Chani in einer sinnlichen Szene und waren überzeugt, dass sie in ihr Zafira entdeckten. Ein Hauch von Verwirrung legte sich über sie, als die zauberhaften Bilder auf dem Monitor und die Realität miteinander verschwammen. Die Grenzen zwischen Film und Leben schienen sich aufzulösen, und ein Flüstern der Unsicherheit breitete sich in der Gruppe aus.
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In der TV-Serie „The Great”, als Catherine unbekleidet auf dem Bildschirm zu sehen war, glaubten die Damen, in ihr Elsa zu erkennen. Ein Lächeln der Verwunderung huschte über ihre Lippen, als die erotische Geschichte des königlichen Hofes in der Serie mit den eigenen Eskapaden auf dem Schloss zu verschmelzen schien.
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Die Damen hatten keine Lust mehr!
Seit Monaten mussten sie sich mehrmals täglich immer wieder den Routinen der Massagebehandlungen hingeben. Wer kann es unseren Damen verdenken, dass sie des Immergleichen ein wenig überdrüssig geworden waren?
Tatsächlich sehen wir mittlerweile auch hier in unserer Runde, wenn wir den Blick etwas schweifen lassen, mehrere freie Plätze, weil sich die eine oder andere unserer Leserinnen klammheimlich aus dem Staub gemacht hat.
Die jungen Damen hatten sich deshalb mit einer Bitte an uns gewandt: Sie wünschten sich, dass wir in Zukunft nicht mehr nur die notorischen Behandlungen beschrieben, sondern uns stattdessen auf die Fantasien fokussierten, die sie sich währenddessen imaginierten.
Das mochten wir sehr gerne tun. Wir standen ja mehr oder weniger nur in einem Dienstleistungsverhältnis zu unseren Protagonistinnen und assistierten, wo und wann immer sie unsere Unterstützung anforderten. Ihr Wunsch war uns Befehl.
Daher werden wir nun im Teil III unseres Werkes ein wahrhaft phänomenales und exquisites Potpourri an sinnlichen Szenarien präsentieren dürfen, mit denen sich die Damen ihre Therapien versüßen wollten. Ab jetzt zeigen wir also in erster Linie die Impressionen, die sie sahen, nachdem sie ihre Augen geschlossen hatten.
Aber Obacht! Sollte in diesen Szenen mal ein vermeintliches Maskulinum auftauchen und ungewöhnlich aktiv, selbstlos oder einfühlsam agieren – lassen Sie sich nicht irritieren und denken Sie immer daran: Es sind nach wie vor unsere geliebten Damen, die hier auf der Handlungsebene ihre Massagen durchführen. Und das männliche Wesen, das in unserer Story mit seinem Glied zugange ist, war in der Realität wohl eher Abigail mit einem Strap-on oder Elsa mit ihrem Massagestab.
Und nun freuen wir uns darauf, im dritten und letzten Teil viele neue Akteure kennen zu lernen: Comicfiguren, Hollywoodstars, Topmodels oder auch eine bildschöne KI-Dame (die sogar unsere Schaltkreise zum Glühen gebracht hat). Schließen Sie ab und zu die Augen und genießen Sie die Nachbilder. Unsere jungen Heldinnen lassen ab sofort alle Zügel schleifen und legen erst jetzt so richtig los.
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